JuPis bitten um Spenden!
Liebe Freunde der Jungen Piraten,
der vergangene Kongress der Jungen Piraten in Frankfurt hat neben neuen Programmpunkten, einer neuen Satzung und einem neuen Vorstand leider auch einiges an Schulden hinterlassen. Bei der Größe der Veranstaltung, der Besucherzahl und der Verpflegung haben wir uns deutlich verkalkuliert, sodass die Kosten der Mitgliederversammlung unsere Einnahmen um etwa 3500 Euro überstiegen. Mit Hilfe eines Darlehens über 3074 Euro, das die Piratenpartei uns dankenswerterweise gewährt hat, und einem Refinanzierungsplan, der monatliche Raten von 256 Euro vorsieht, wollen wir möglichst bald wieder schwarze Zahlen schreiben.
Der hohe Schuldenberg stellt den neuen Vorstand vor große Schwierigkeiten, die Handlungsfähigkeit der Jungen Piraten zu erhalten. Als Jugendorganisation nahe der Piratenpartei wollen wir jungen Menschen die Möglichkeit geben, sich auch ohne Parteimitgliedschaft politisch zu engagieren und weiterzubilden.
Das hervorragende Abschneiden der Piratenpartei bei den U18-Wahlen hat gezeigt, dass unsere Themen auch in der Altersgruppe, der eine Parteimitgliedschaft noch nicht möglich ist, großen Anklang finden. Wir wollen diesen Jugendlichen die Möglichkeit geben schon jetzt die Zukunft mitzugestalten. Durch Teilnahme an Events wie den Jugendmedientagen Mannheim vom 23.-25. Oktober oder der Northcon vom 18.-20. Dezember suchen wir direkt den Kontakt zu aktiven jungen Menschen, die die Piratenbewegung enorm bereichern können. Die Ausarbeitung von Programmpunkten auch über die Kernthemen der Piratenpartei hinaus [2] trägt zur politischen Diskussion und Vertretung junger Interessen in der Piratenpartei bei.
Unsere Arbeit wird durch die Schulden vom JuPis-Kongress natürlich deutlich erschwert. Deswegen bitten wir um Eure Hilfe! Der Kreisverband Main-Kinzig der Piratenpartei hat freundlicherweise ein Spendenkonto für uns zur Verfügung gestellt, da die Jungen Piraten noch nicht über ein Vereinskonto verfügen: Die Jungen Piraten haben jetzt auch ein eigenes Konto:
| Kontoinhaber | Junge Piraten |
| Konto-Nr. | 6016506900 |
| BLZ | 43060967 |
| Bank | GLS Gemeinschaftsbank |
Eine Spendenquittung kann leider nicht ausgestellt werden, wir noch kein eingetragener Verein sind. Alle Spenden fließen direkt in die Abbezahlung unseres Darlehens bei der Piratenpartei.
So können wir uns finanziell wieder neu aufstellen und unsere inhaltliche Arbeit vorantreiben – einschließlich der angestrebten Eintragung als gemeinnütziger Verein, die uns dauerhaft neue Möglichkeiten zur Gestaltung und Finanzierung unserer Arbeit eröffnen wird.
Wenn du Interesse hast, die Jungen Piraten dauerhaft zu unterstützen, gibt es zwei Möglichkeiten:
- Personen bis zum Alter von einschließlich 27 Jahren können ordentliches Mitglied der Jungen Piraten werden, diese haben volles Wahlrecht. Jahresbeitrag: 12 Euro
- Personen, die 28 Jahre oder älter sind, und juristische Personen, können Fördermitglieder werden. Sie haben kein Wahlrecht, möchten mit ihrer Mitgliedschaft die Jungen Piraten aber dennoch finanziell und ideell unterstützen. Jahresbeitrag: entspricht dem für ordentliche Mitglieder.
[2] Programmpunkte der Jungen Piraten
- Energie
- Bildung


Pingback: Junge PIRATEN - News – Spendenaufruf
Pingback: Junge Piraten Bitten um Spenden | Svens Blog
getting am Oktober 20th, 2009 um 20:44
Sorry, aber ich sehs nicht ein, da überhaupt einen einzigen Cent zu spenden. Warum zahlen das nicht “die Leute”, die es verbockt haben?
Jan Schejbal am Oktober 20th, 2009 um 21:51
Weil “die Leute, die es verbockt haben” sich nach bestem Wissen bemüht haben und ihnen eben ein Fehler passiert ist? Wenn ein Manager einer Firma sich verkalkuliert und die Firma pleite geht, muss er auch nicht die ganzen Schulden zahlen…
Andreas am Oktober 20th, 2009 um 22:49
@getting
Das war die erste Veranstaltung der Jupis und man ist wohl einfach zu naiv und unerfahren gewesen und hat es deshalb “verbockt”.
Es wäre einfach schade, wenn die Jupis unter so einem Anfängerfehler kaputt gehen würden.
DnC am Oktober 20th, 2009 um 23:01
Und, ganz ehrlich: so einen Fehler machen wir nicht nochmal.
Trackback: uberVU - social comments
micha S. am Oktober 21st, 2009 um 01:36
Die Initiative des Main-Kinzig-Kreises ist nett, aber sie ist keineswegs zielführend hinsichtlich der notwendigen Selbständigkeit der JuPis.
Die müssen möglichst bald ein eigenes Konto einrichten (hatten schon mehrere Monate Zeit dazu) und in die Lage versetzt werden, eigene Spenden-Bescheinigungen auszustellen. Außerdem kann der Bund hier auch Zuschüsse für polit. Jugend-Arbeit in Anspruch nehmen (?).
Wir reden übrigens von Beträgen, die noch vor einem Jahr dem Gesamt-Etat des LV Hessen entsprochen hätten und es ist hier m. E. jetzt der Bund gefordert – schon gar nicht ein Kreis. Es handelt sich bei den JuPis immerhin um eine Bundes-Organisation.
André Ulrich aka Kawaison am Oktober 21st, 2009 um 10:06
Guten Tag!
1. Der alte Vorstand wurde auf der BMV entlastet und muss daher nicht dafür einstehen.
2. Die Jungen Piraten müssen vorher die Satzung ändern, bevor sie eine e.V werden können.
Erst dann können sie ein Konto aufmachen. Die Satzung kann aber nur durch eine
Mitgliederversammlung geändert werden, die im November statt findet.
3. Meiner Meinung nach ist das völlig in die Hose gegangen mit der letzten BMV.
Falsche Leute im Vorstand, die keine ahnung haben! Man kann sich doch nicht um 3400€ verkalkulieren
mfg André Ulrich
getting am Oktober 21st, 2009 um 15:24
Sorry, ich nehm mir auch keinen Kredit auf und hoffe dann, dass ihn dann andere zahlen. Es war im Vorfeld der BMV bekannt, dass das wenige Geld nicht reichen und man sie auf Pump finanzieren wird. Aber warum zur Hölle geht man dann nicht zu einem absoluten Sparkurs über, wenn man das weiß? Warum muss dann noch eine Party stattfinden, die nochmal mehrere hundert Euro kostet?
Ich habe nach wie vor absolut kein Verständnis dafür.
MfG aus Karlsruhe
subanomic am Oktober 21st, 2009 um 16:02
Das Budget für die BMV wurde ebenfalls durch Spenden gesammelt. Hätte man die BMV abgesagt, wäre ein Großteil der Spendeneinnahmen für die Stornierung draufgegangen. Die Spenden wären also quasi ins Nichts geflossen.
Außerdem war nicht im Vorfeld der BMV bekannt, dass so eine große Summe an Schulden entstehen würde. Dass das Budget nicht ausreicht, war zwar bekannt, jedoch war die geschätzte Budgetüberschreitung den Veranstaltern eine Stornierung des Kongresses nicht wert.
Wie gesagt, man hat sich verkalkuliert.
Den Veranstaltern sollte man daraus allerdings keinen Strick drehen, da sie ehrenamtlich und in bester Absicht gehandelt haben. – Im Gegensatz zu den Bankmanagern, die durch ihre Fehlkalkulation die Finanzkrise ausgelöst haben und dafür noch Bonuszahlungen kriegen.
So ein Fehler kann jedem am Anfang passieren und er sollte nicht Grund für den Untergang der JuPis sein. Sogar die Piratenpartei scheint Verständnis dafür zu haben.
Für die Zukunft ist nun wohl sichergestellt, dass so etwas nicht noch einmal passiert.
Stephan Urbach am Oktober 22nd, 2009 um 09:14
Alle, die jetzt rummeckern: Mal schön den Ball flach halten.
Wir löffeln jetzt die Suppe aus, die man sicheingebrockt hat. Wir hätten ja auch im vorfeld einfach mehr unterstützen können. Es ist also wie immer: Alle meckenr, aber keiner tut was.
Anonymous am Oktober 22nd, 2009 um 17:57
@André Ulrich aka Kawaison: Der Vorstand hat die Mitgliederversammlung weder so beschlossen, noch organisiert. Der damalige Vorsitzende hat mit ein paar Leuten aus Frankfurt die Veranstaltung im Alleingang beschlossen und geplant, der Vorstand wurde dann gleichzeitig mit den anderen Mitgliedern informiert, dass die BMV an dem Ort stattfinden wird. Später kam dann noch raus, wie teuer das wird. Es wurde jedoch versichert, dass das durch Spenden gedeckt wird und keine Vereinsmittel benötigt werden.
Mir ist bis heute unbegreiflich, wie Jemand derartige Summen versprechen kann, wenn man gerade mal 100 Euro in der Kasse und nichtmal ein eigenes Konto hat.
André Ulrich aka Kawaison am Oktober 23rd, 2009 um 08:32
Interessant sowas nun zu hören. Das zeigt ja wie sehr sich der alte Vorstand engagiert hat.
Und wenn du lesen könntest, würdest du merken, dass ich nicht den ganzen alten Vorstand angesprochen habe.
Zudem war nicht nur eine Person daran schuld, die anderen hätten sich bestimmt auch engagieren können, hätten sie gewollt.
Für mich ist es einfach nur eine Verkettung von Ereignissen, die schief gelaufen sind.
Jemand organisiert die BMV, verkalkuliert sich. Andere Leute zeigen desinteresse und machen dagegen nichts.
Hätte der damalige Vorstand sich für die BMV interessiert, so wie es sein sollte, wäre nicht so ein riesen haufen schulden zusammen gekommen.
mfg André Ulrich
ps: Ich habe mir meine Meinung zu dem Thema gebildet und gebe nicht nur einer Person daran die Schuld.
Anonymous_2 am Oktober 23rd, 2009 um 10:18
Ich habe mal eine Frage dazu.
Wie konnte man sich um 3k verkalkulieren bzw. was oder wer hat das geld “eingesaugt”?
Robert am Oktober 23rd, 2009 um 11:59
Mich würde auch interessieren, wie der Betrag zusammenkommt.
aNONYMOUS am Oktober 23rd, 2009 um 12:04
Ist immer serhr schön Leuten die Schuld zu geben, die nicht mehr da sind, sich ergo nicht wehren können. Der neue Vorstand, vorallem der neue Vorsitzende sind hier definitiv nicht mit reinen Wassern gewaschen. Denkt mal über euer Niveau nach.
Mit freundlichen Grüßen
W. P.
Detherion am Oktober 23rd, 2009 um 13:08
Durch einige Kommentare hier sehe ich mich gezwungen den realen Sachverhalt darzulegen.
Die BMV wurde einberufen und der Ort Frankfurt nach einer Abstimmung ausgewählt. Dort hat sich dann ein mehrköpfiges lokales Organisationsteam gegründet, das die Planungen vollziehen wollte. Euer neuer Vorsitzender, Joshua, wollte bald mithelfen, obwohl er aus Wilhelmshaven kam. Er suchte viele Angebote heraus und war da auch recht engagiert. Am Anfang war von weniger als 2000€ Kosten die Rede. Dies war durchaus noch vertretbar, und somit habe ich aufgehört Joshua zu prüfen und ihn einfach “machen lassen”. Als Joshua die Webseite “jupis-kongress.de” on stellte, waren es schon 3000 Euro im Spendenbarometer. Die Soundtechnik wäre so teuer. Er meinte, bei den 3000 wäre noch ein Puffer dabei, den man für die JuPis nutzen kann. Daher willigte ich ein. Ein oder zwei Wochen vorher, erhöhte sich die Summe auf 4000 Euro. Ich fragte wie das möglich ist, er hat wohl einige Kosten garnicht mit einberechnet. Da er schon rechtsbindende Verträge unterschrieben hat, ließ sich wenig rückgängig machen.
2 Tage vor der Veranstaltung kam dann nochmal was drauf: Im Vertrag stand, dass ein Sicherheitsmann nötig ist, der nochmal rund 1000 Euro kostet. Joshua wusste es nicht, da er den Vertrag nicht gelesen hat. Ich hab ihn nicht gelesen weil ich ihn auch nicht unterzeichnen konnte. Und einen Tag vorher meldete sich Joshua nochmal bei mir, dass noch Geld fehle, und auch die 1000€ Kaution nicht da seien. Einen Tag vorher kann man nicht viel machen. Mitten in der Nacht trafen Gheed, DnC und Ich uns und berieten, wie wir vorgehen sollten. Joshua war untergetaucht, und erst nach einigen Stunden wieder aufzufinden. Wir schlugen den Vorschlag die Veranstaltung zu stornieren deshalb ab, weil die Stornokosten beinahe genauso hoch ausfielen, wie die eigentlichen Kosten, und somit Spenden in Nichts gegangen wären. Wie ihr wisst hat die Veranstaltung dennoch ein paar wichtige Punkte hervorgebracht.
Ich bin mir durchaus bewusst, dass ich die Verantwortung für das Geschehene zu tragen habe, aber die alleinige Schuld trifft mich nicht, da ist der neue Vorsitzende mindestens genauso im Boot.
Beste Grüße
Kawaison am Oktober 23rd, 2009 um 15:27
Also der Beitrag soll nicht als Kritik gegen Detherion sein.
Ich hab mich ja gestern mit ihm ausgesprochen.
Ich finde es gut, dass Detherion sich da mühe gegeben hat, aber es ist die schuld von mehreren Leuten, dass es so gelaufen ist.
Außerdem finde ich, dass Detherion eigentlich eine sehr gute Führungsperson ist.
In ein paar Jahren könnte er ein wichtiges Mitglied der JuPis sein!
mfg André
Philipp am Oktober 23rd, 2009 um 18:50
“In ein paar Jahren könnte er ein wichtiges Mitglied der JuPis sein!”
Er war doch schon Vorsitzender…
Heiko Herberg am Oktober 23rd, 2009 um 19:50
Gemeint ist damit, schätze ich mal, das Detherion mit ein wenig mehr Lebenserfahrung einen gesunden Einfluss auf die Jungen Piraten nehmen könnte.
Ich möchte an dieser Stelle darum bitten diese Diskussion doch ins Forum zu verlagern.
Dort ist es übersichtlicher als hier
Odin am Oktober 23rd, 2009 um 20:44
Ich sehe einfach das Problem dass in vielen Dingen maßlos übertrieben wurde. Beispielsweise hätte es auch eine weit kleinere Musik und Akustikbeschallungsanlage geben können als es sie gab. Weiteres wurde oben schon gesagt.
Frank Welder am Oktober 24th, 2009 um 10:33
“Weil “die Leute, die es verbockt haben” sich nach bestem Wissen bemüht haben und ihnen eben ein Fehler passiert ist? Wenn ein Manager einer Firma sich verkalkuliert und die Firma pleite geht, muss er auch nicht die ganzen Schulden zahlen…”
Jan Schejbal: Mit Deinem Beitrag hast Du Deine Inkompetzenz in Sachen Wirtschaft eindeutig manifestiert. Ich bitte Dich inständigst um mehr Eigenbildung, da es Dir offenbar bis heute versagt blieb, Dich umfassend über Wirtschaft, Finanzpolitik und soziale Verantwortung zu bilden.
#FAIL+
(hat hier überhaupt einer Ahnung von Wirtschaft?)
Philipp am Oktober 24th, 2009 um 11:50
Frank: Ich finde, es ist kein Grund, hier angreiflich zu werden. Man kann bezüglich dieses “Fehlers” geteilter Meinung sein, allerdings ist klar, dass es sich hier um eine Verkettung unglücklicher Umstände handelte (siehe Detherions Thread) und dass man von so jungen Leuten nicht dasselbe Verantwortungsbewusstsein in Finanzsachen erwarten kann wie von älteren, erfahreneren Menschen. Für die Veranstalter war das sicherlich das erste Mal, dass sie so etwas auf die Beine gestellt haben.
Das Ganze sollte man nicht allein aus einem wirtschaftlichen Aspekt sehen – als Manager wäre man wohl schon gefeuert worden. Aber du erwähnst in deinem Kommentar ja selber den Aspekt der “sozialen Verantwortung”. Wenn man die Welt nur auf eine gut funktionierende Wirtschaft auslegen würde und sämtliche soziale Aspekte außen vor ließe, würden alle, die nicht profitabel sind, einfach ausgesondert. Wäre das eine schöne Welt? Ganz sicher nicht. Auch wenn du mit der von dir erwähnten sozialen Verantwortung den verantwortungsvollen Umgang mit dem Kapital seitens der Veranstalter meintest, sehe ich es so, dass man diesen sozialen Aspekt verallgemeinern sollte. Und statt hier hohe Töne zu schwingen könnte man mit einer Spende einfach mal den JuPis helfen, aus dieser Krise hinauszukommen. Oder eben nicht. Aber wer hier die JuPis in Schutz nimmt, sollte nicht persönlich angegriffen werden.
Lutoma am Oktober 24th, 2009 um 13:22
Bitte diskutiert doch im Forum weiter, wie Heiko schon sagte, ist das ganze dort Übersichtlicher
http://forum.junge-piraten.de
Lutoma am Oktober 24th, 2009 um 13:28
Und zwar genau hier:
http://forum.junge-piraten.de/viewtopic.php?f=2&t=99
piratenstatistiken am Oktober 24th, 2009 um 14:46
Also bitte bedenkt, dass fast alle von uns politische Anfänger sind, und ich bewundere jeden, der es schafft, so eine Veranstaltung überhaupt auf die Beine zu stellen.
Und, 3000 Euro sind kein Weltuntergang. Der Bund hat 1.628.664.945.217 Euro Schulden. Also alle mal tief durchatmen, und ich sehe es sogar als sehr positiv an, dass man hier versucht, die Schulden sofort zu tilgen, anstatt es auf die lange Bank zu schieben. Ich finde, die Verantwortlichen haben fürs erste sehr gute Arbeit geleistet!
Trackback: uberVU - social comments
nowrap am Oktober 26th, 2009 um 09:48
Es sind 4 weitere Spenden eingegangen.
Damit liegt die Summe nun bei 626 Euro.
Und der KV MKK stellt nur das Konto zur Verfügung. Wir nehmen nur die Spenden treuhändisch an, werden die Spenden 1:1 an den BV weiterleiten und sorgen für die Transparenz im Wiki. Es wurde eine Gliederung gesucht und wir sind eingesprungen.
Pharma am Oktober 26th, 2009 um 11:42
Sowas passiert halt mal.
Aber es ist schon okay, wenn man bei nichteinmal 4000 Euro schreibt: “Schuldenberg”
Das sollte sich der Schäuble als Finanzminister zu Herzen nehmen
Ansonsten habt ihr was gelernt und die ganzen JuPis die hier browsen werden, sofern sie sowas mla organisieren vorsichtiger sein. Wichtige Frage:
Gab es eine Evaluation was wo falsch und gut lief?
Gibt es jetzt ein How-To wie sowas zu planen ist?
Habt ihr euch (wie die Vorredner empfohlen haben) bereits mit den Bundesministerien zusammengesetzt und der Piratenpartei um direkt Parteizuschüsse zu bekommen?
Ansonsten kriegt ihr ein paar Euronen von mir. Bis dann.
nowrap am Oktober 28th, 2009 um 17:36
Bis heute sind 836 € eingegangen
Bragi am Dezember 25th, 2009 um 19:06
Nun da ich selbst ein Vorstandsmitglied der Piratenpartei Bremen bin und somit voll Haftungsfähig bin sehe ich keinerlei Handlungsbedarf. Es war ganz schlicht falsch den Vorstand zu entlasten obwohl Kosten klar auf dem Tisch lagen ohne, dass jemand eine Ahnung hatte wie diese zu begleichen sind.
Wenn ich sowas verbockt hätte dann wäre auch ich der Sündenbock und das ist richtig so!
Unabhängig davon ist die Situation so wie sie ist und das ist schlecht.
Ich finde aber ihr solltet euch sehr viel selbstständiger um die Sachen kümmern. Wenn ihr Misst baut dann entwickelt Ideen wie ihr diese lösen könnt – ohne die Piratenpartei Deutschland. Ihr solltet bei finanziellen Aspekten allgemein vorsichtig sein.
Die Veranstaltung von euch überschreitet das Gesamtbudget vom LV Bremen für dieses Jahr übrigens bei weitem! Trotzdem haben wir ein Plus auf dem Konto. Ausgaben haben wir nur gemacht, wenn wir uns sicher waren, dass wir diese auch begleichen können. Wer solch einen Vorstand entlastet ist selbst schuld.
Da man JuPi Mitglied bis 27 Jahre sein kann ist es für mich auch nicht nachzuvollziehen etwas von “jung und unerfahren” zu reden. Es werden sicherlich Leute dabei sein die auch in diesem alter solche Probleme beachten. Ich könnte übrigens noch lange JuPi sein…
LG aus Bremen
PS: Ich registriere mich nicht in einem Forum nur um einen Kommentar abzugeben…
Chris am Februar 22nd, 2010 um 00:46
bin zwar etwas spät dran, aber… Warum gibt’s auf Eurer Startseite keinen “donate” Button? Wie wollt Ihr denn an Kohle kommen, wenn’s keine (zeitgemäße) Möglichkeit gibt, diese los zu werden… ??
Moritz am März 29th, 2010 um 13:44
Hi,
finde ich eigentlich schon schade das die JuPis solche Probleme schon am Anfang haben!
Aber ich möchte euch gerne beitreten und bin auch bereit 30e oder so zu spenden.
Mfg
P.S.
Macht weiter so!
Cymaphore am März 29th, 2010 um 22:20
Na da habt ihr immerhin besser gewirtschaftet als der Staat, anderenfalls würde sich noch der überübernächste JuPi-Vorstand mit den Schulden von dem Kongress rumschlagen müssen ;-D …
Meine kleine Spende ist auf dem Weg, dann das nächste mal aber den Taschenrechner einschalten wenn das Pisa-geprüfte und CDU-Schulwesen-geprägte Wissen schon nicht ausreicht
…
(Hey, man wird ja doch noch mal böse sein dürfen?
)
Ringo am April 19th, 2010 um 01:24
Es wirkt doch recht unprofessionell, Spenden zu erfragen, jedoch keine Spendenquittung erteilen zu können. Das ausgerechnet eine der Piraten-Partei nahestehende Organisation im Netz so unseriös “bettelt”, dass ein schlimmer Finger sofort an einen gut eingefädelten Betrug glauben könnte, ist doch sehr merkwürdig. Dass man sich verkalkuliert, passiert. Das man herkömmlich um Spenden für diesen Fehler bettelt, ist, sagen wir — schwierig. Junge Piraten sollten netz-innovativer sein.
waschmitteljunky am Mai 10th, 2010 um 11:13
Eingetragener Verein erst im November o_O
Das muss doch auch schneller gehen, oder? Bzw.: warum ist das nicht schon längst passiert?
Und dann sollten die Verantwortlichen als erstes alle Organisationen abklappern, die junge Politik fördern.
Fast noch am wichtigesten: Wiki-Eintrag mit dem genauen Hergang und genauer Kostenaufschlüsselung, damit sowas nicht nochmal passiert! Da kann man dann auch reinschreiben, welche Organisationen man schon abgeklappert hat.
Zum Thema dumm gelaufen: wer Verträge unterzeichnet ohne sie zu lesen – Stichwort Wachmann und Kaution – handelt fahrlässig. Ihr seid doch volljährig; da sollte man doch in der Lage sein einen Vertrag zu lesen – besonders wenn es um fremdes Geld geht!
Sol am Mai 10th, 2010 um 20:11
Hai Leute,
sieht so aus, als ob Jungs, die gerne Politik machen wollen, nicht automatisch “gute” Veranstalter sind. Wie wäre es mit einer Benefitzveranstaltung. In der kulturellen Szene sind doch bestimmt Unterstützer zu finden. Zudem bietet eine solche Veranstaltung – vorausgesetzt es findet sich jemand mit Eventerfahrung – den “unerfahrenen” Kollegen eine ideale Möglichkeit etwas über Events und ihren finanziellen Erfolg zu lernen.
Eine Möglichkeit, Spenden online abzugeben (Kreditkarte,etc.) sollte auf der Website vielleicht schon auftauchen. Zeugt von einer gewissen Medienkompetenz im Netz, für welche die (Jungen) Piraten ja stehen.
MfG und allen besten Wünschen für unsere Zukunft -
macht (etwas sparsamer) weiter so!!!
Günther Graugries am Mai 17th, 2010 um 22:43
Sagt mal, wieso sollte man als unter 18-Jähriger kein Parteimitglied werden dürfen?
AustinMarva29 am Juni 23rd, 2010 um 10:23
One remembers that men’s life is not cheap, nevertheless we need money for different things and not every man earns enough cash. Hence to receive quick mortgage loans or commercial loan would be good solution.