Die Stellungnahme der Jungen Piraten zum Jugendmedienschutzstaatsvertrag
Auch die Jungen Piraten mischen sich in die Debatte um den Jugendmedienschutzstaatsvertrag ein und haben heute eine Stellungnahme zu dem Vertragsentwurf in das Medienreferat der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz gesendet. Die Stellungnahme kann hier als PDF eingesehen werden.
Stellungnahme der Jungen Piraten als PDF


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Piratenstatistiken am Februar 15th, 2010 um 02:47
Im Grundgesetz steht: Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der *Eltern* und die zuvörderst *ihnen* obliegende Pflicht.
Das bedeutet doch ganz klar, dass nicht der *Staat* die Kinder vor dem bösen Internet schützen muss, sondern bitteschön die Eltern. Das Internet ist von und für Erwachsene gemacht, und jeder Erwachsene, der sein Kind vor einen Internetrechner setzt, weiß genau, was er da tut und trägt die Verantwortung.
Ich finde, das ist der wesentliche Punkt. Der Staat braucht die Kinder nicht zu schützen – dafür sind immernoch die Eltern da. Mit dem Jugendmedienschutzstaatsvertrag sollen nun aber hunderttausende Erwachsene entmündigt werden – da hört der Spaß auf.
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