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	<title>Kommentare zu: Mündige Bürger unerwünscht?</title>
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		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.junge-piraten.de/2010/07/11/mundige-burger-unerwuscht/comment-page-1/#comment-4467</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:02:35 +0000</pubDate>
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		<description>@CNE Das stammt aber schon von 2004.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@CNE Das stammt aber schon von 2004.</p>
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		<title>Von: Rafael Landwehr</title>
		<link>http://www.junge-piraten.de/2010/07/11/mundige-burger-unerwuscht/comment-page-1/#comment-4430</link>
		<dc:creator>Rafael Landwehr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 11:18:49 +0000</pubDate>
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		<description>Welche Projekte genau von der BPB gefördert werden weis ich nicht, vielleicht hat dazu jemand eine Quelle. Bei diesen sollte man auch erstmal prüfen, ob diese denn sinnvoll sind, zu echter politischer Bildung beitragen.
Wie in (Bundes-)Behörden mit Geldern umgegangen wird, dazu habe ich so meine Erfahrungen gesammelt. Am einen Ende wird gesagt &quot;Wir müssen sparen!&quot;, da wird gekürzt, gleichzeitig aber weiterhin an anderer Stelle das Geld aus den Fenstern geworfen. Sätze wie &quot;Wieso sparen, zahlen wir es?&quot; wird man in der BPB auch zu hören bekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Projekte genau von der BPB gefördert werden weis ich nicht, vielleicht hat dazu jemand eine Quelle. Bei diesen sollte man auch erstmal prüfen, ob diese denn sinnvoll sind, zu echter politischer Bildung beitragen.<br />
Wie in (Bundes-)Behörden mit Geldern umgegangen wird, dazu habe ich so meine Erfahrungen gesammelt. Am einen Ende wird gesagt „Wir müssen sparen!“, da wird gekürzt, gleichzeitig aber weiterhin an anderer Stelle das Geld aus den Fenstern geworfen. Sätze wie „Wieso sparen, zahlen wir es?“ wird man in der BPB auch zu hören bekommen.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Wer braucht schon politische Bildung? - Gedankenstücke</title>
		<link>http://www.junge-piraten.de/2010/07/11/mundige-burger-unerwuscht/comment-page-1/#comment-4428</link>
		<dc:creator>Wer braucht schon politische Bildung? - Gedankenstücke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 21:00:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ob die sich dazu äußern wollen. Wenn sie das tun werde ich das natürlich nachliefern. Die Jungen Piraten haben auf jeden Fall jetzt schon ein Statement abgegeben.   Geschrieben von Bastian in The Pirates [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] ob die sich dazu äußern wollen. Wenn sie das tun werde ich das natürlich nachliefern. Die Jungen Piraten haben auf jeden Fall jetzt schon ein Statement abgegeben.   Geschrieben von Bastian in The Pirates […]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Senficon</title>
		<link>http://www.junge-piraten.de/2010/07/11/mundige-burger-unerwuscht/comment-page-1/#comment-4427</link>
		<dc:creator>Senficon</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 17:28:33 +0000</pubDate>
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		<description>@Rafael: Die Arbeit der bpb geht weit über das Produzieren von Publikationen hinaus. Es werden sehr unterschiedliche Projekte von der bpb finanziell gefördert, die sicherlich einiges zur Mündigkeit beitragen und auch das Interesse in die Politik wecken.

Wenn eine Kürzung von 15% in zwei bzw. über 40% in vier Jahren kein finanzieller Kahlschlag ist, dann frage ich mich, was dann. Eine solche Sparmaßnahme ist ohne erhebliche Streichungen von Materialien, Förderungen und Personal nicht zu machen.

Dass politische Bildung allein der Politikverdrossenheit wenig entgegensetzen kann, sondern echte Mitbestimmungsmöglichkeiten geschaffen werden müssen, ist richtig - steht ja auch genau so in dem Artikel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rafael: Die Arbeit der bpb geht weit über das Produzieren von Publikationen hinaus. Es werden sehr unterschiedliche Projekte von der bpb finanziell gefördert, die sicherlich einiges zur Mündigkeit beitragen und auch das Interesse in die Politik wecken.</p>
<p>Wenn eine Kürzung von 15% in zwei bzw. über 40% in vier Jahren kein finanzieller Kahlschlag ist, dann frage ich mich, was dann. Eine solche Sparmaßnahme ist ohne erhebliche Streichungen von Materialien, Förderungen und Personal nicht zu machen.</p>
<p>Dass politische Bildung allein der Politikverdrossenheit wenig entgegensetzen kann, sondern echte Mitbestimmungsmöglichkeiten geschaffen werden müssen, ist richtig — steht ja auch genau so in dem Artikel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rafael Landwehr</title>
		<link>http://www.junge-piraten.de/2010/07/11/mundige-burger-unerwuscht/comment-page-1/#comment-4426</link>
		<dc:creator>Rafael Landwehr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:57:23 +0000</pubDate>
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		<description>Bildung ist das Letzte, woran in einer Demokratie gespart werden sollte, trotzdem widerspreche ich mehreren Aussagen dieses Artikels.

Politisches Bildungsmaterial schafft bestenfalls informierte Bürger, aber mit Mündigkeit (&quot;Mündige Bürger unerwünscht?&quot;) hat das erstmal nichts zu tun. Die muss sich jeder Einzelne in einem langen Erfahrungsprozess selbst aneignen.

Das Material ist vorhanden, an Info-Ständen und auf Wunsch per Post, doch, das sind meine Erfahrungen, genutzt wird es kaum - das Interesse fehlt. So ist das Schlimme aus meiner Sicht nicht, dass die Bürger nicht informiert sind, sondern dass sie sich gar nicht informieren wollen!
Und genau an diesem Punkt hielte ich es für sinnvoll anzusetzen, der Masse klarzumachen: Wer mit der Politik nicht zufrieden ist hat in unserer Demokratie die, die und die Möglichkeit etwas zu ändern. Das wäre mal echte politische Bildung.
Gleichzeitig muss auch berücksichtigt werden, YoungSocialist hat das in seinem Kommentar schön erläutert, wer die Inhalte diktiert; Staatspropaganda haben wir wirklich genug.
Mal mebenbei: An politischem Bildungsmaterial habe ich in der Sekundarstufe (Gymnasium) nicht mehr als ein Grundgesetz bekommen - und das war gesponsort vom Land Baden-Württenberg. Findet den Fehler im System..

Politische Bildung hilft bei Politikverdrossenheit außerdem nicht viel. Wer sich abgewandt hat wird erst wieder kommen, wenn sich etwas ändert - und nicht, wenn man ihm hübsche Heftchen in die Hand drückt, die er gar nicht haben will.
Eine Formulierung wie &quot;finanzieller Kahlschlag&quot; halte ich bei einer Etatkürzung von 15% für unpassend (wurde offenbar ohne Hinterfragen aus dem Nachrichtenartikel übernommen). Die BPB wird deswegen bestimmt nicht in Geldnot kommen ^^</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bildung ist das Letzte, woran in einer Demokratie gespart werden sollte, trotzdem widerspreche ich mehreren Aussagen dieses Artikels.</p>
<p>Politisches Bildungsmaterial schafft bestenfalls informierte Bürger, aber mit Mündigkeit („Mündige Bürger unerwünscht?“) hat das erstmal nichts zu tun. Die muss sich jeder Einzelne in einem langen Erfahrungsprozess selbst aneignen.</p>
<p>Das Material ist vorhanden, an Info-Ständen und auf Wunsch per Post, doch, das sind meine Erfahrungen, genutzt wird es kaum — das Interesse fehlt. So ist das Schlimme aus meiner Sicht nicht, dass die Bürger nicht informiert sind, sondern dass sie sich gar nicht informieren wollen!<br />
Und genau an diesem Punkt hielte ich es für sinnvoll anzusetzen, der Masse klarzumachen: Wer mit der Politik nicht zufrieden ist hat in unserer Demokratie die, die und die Möglichkeit etwas zu ändern. Das wäre mal echte politische Bildung.<br />
Gleichzeitig muss auch berücksichtigt werden, YoungSocialist hat das in seinem Kommentar schön erläutert, wer die Inhalte diktiert; Staatspropaganda haben wir wirklich genug.<br />
Mal mebenbei: An politischem Bildungsmaterial habe ich in der Sekundarstufe (Gymnasium) nicht mehr als ein Grundgesetz bekommen — und das war gesponsort vom Land Baden-Württenberg. Findet den Fehler im System..</p>
<p>Politische Bildung hilft bei Politikverdrossenheit außerdem nicht viel. Wer sich abgewandt hat wird erst wieder kommen, wenn sich etwas ändert — und nicht, wenn man ihm hübsche Heftchen in die Hand drückt, die er gar nicht haben will.<br />
Eine Formulierung wie „finanzieller Kahlschlag“ halte ich bei einer Etatkürzung von 15% für unpassend (wurde offenbar ohne Hinterfragen aus dem Nachrichtenartikel übernommen). Die BPB wird deswegen bestimmt nicht in Geldnot kommen ^^</p>
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	<item>
		<title>Von: Senficon</title>
		<link>http://www.junge-piraten.de/2010/07/11/mundige-burger-unerwuscht/comment-page-1/#comment-4425</link>
		<dc:creator>Senficon</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:04:49 +0000</pubDate>
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		<description>@YoungSocialist: Durch die Kürzungen leidet nicht nur die bpb selbst, sondern auch die zahlreichen Vereine und Projekte, die ihrerseits zu einer pluralistischen politischen Bildung beitragen und durch die bpb gefördert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@YoungSocialist: Durch die Kürzungen leidet nicht nur die bpb selbst, sondern auch die zahlreichen Vereine und Projekte, die ihrerseits zu einer pluralistischen politischen Bildung beitragen und durch die bpb gefördert werden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Rafael Landwehr</title>
		<link>http://www.junge-piraten.de/2010/07/11/mundige-burger-unerwuscht/comment-page-1/#comment-4412</link>
		<dc:creator>Rafael Landwehr</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 17:20:51 +0000</pubDate>
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		<description>Bildung ist das Letzte, woran in einer Demokratie gespart werden sollte, trotzdem widerspreche ich mehreren Aussagen dieses Artikels.

Politisches Bildungsmaterial schafft bestenfalls informierte Bürger, aber mit Mündigkeit (&quot;Mündige Bürger unerwünscht?&quot;) hat das erstmal nichts zu tun. Die muss sich jeder Einzelne in einem langen Erfahrungsprozess selbst aneignen.

Das Material ist vorhanden, an Info-Ständen und auf Wunsch per Post, doch, das sind meine Erfahrungen, genutzt wird es kaum - das Interesse fehlt. So ist das Schlimme aus meiner Sicht nicht, dass die Bürger nicht informiert sind, sondern dass sie sich gar nicht informieren wollen!
Und genau an diesem Punkt hielte ich es für sinnvoll anzusetzen, der Masse klarzumachen: Wer mit der Politik nicht zufrieden ist hat in unserer Demokratie die, die und die Möglichkeit etwas zu ändern. Das wäre mal echte politische Bildung.
Gleichzeitig muss auch berücksichtigt werden, YoungSocialist hat das in seinem Kommentar schön erläutert, wer die Inhalte diktiert; Staatspropaganda haben wir wirklich genug.
Mal mebenbei: An politischem Bildungsmaterial habe ich in der Sekundarstufe (Gymnasium) nicht mehr als ein Grundgesetz bekommen - und das war gesponsort vom Land Baden-Württenberg. Findet den Fehler im System..

Politische Bildung hilft bei Politikverdrossenheit außerdem nicht viel. Wer sich abgewandt hat wird erst wieder kommen, wenn sich etwas ändert - und nicht, wenn man ihm hübsche Heftchen in die Hand drückt, die er gar nicht haben will.

PS: Eine Formulierung wie &quot;finanzieller Kahlschlag&quot; halte ich bei einer Etatkürzung von 15% für unpassend (wurde offenbar ohne Hinterfragen aus dem Nachrichtenartikel übernommen). Die BPB wird deswegen bestimmt nicht in Geldnot kommen ^^</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bildung ist das Letzte, woran in einer Demokratie gespart werden sollte, trotzdem widerspreche ich mehreren Aussagen dieses Artikels.</p>
<p>Politisches Bildungsmaterial schafft bestenfalls informierte Bürger, aber mit Mündigkeit („Mündige Bürger unerwünscht?“) hat das erstmal nichts zu tun. Die muss sich jeder Einzelne in einem langen Erfahrungsprozess selbst aneignen.</p>
<p>Das Material ist vorhanden, an Info-Ständen und auf Wunsch per Post, doch, das sind meine Erfahrungen, genutzt wird es kaum — das Interesse fehlt. So ist das Schlimme aus meiner Sicht nicht, dass die Bürger nicht informiert sind, sondern dass sie sich gar nicht informieren wollen!<br />
Und genau an diesem Punkt hielte ich es für sinnvoll anzusetzen, der Masse klarzumachen: Wer mit der Politik nicht zufrieden ist hat in unserer Demokratie die, die und die Möglichkeit etwas zu ändern. Das wäre mal echte politische Bildung.<br />
Gleichzeitig muss auch berücksichtigt werden, YoungSocialist hat das in seinem Kommentar schön erläutert, wer die Inhalte diktiert; Staatspropaganda haben wir wirklich genug.<br />
Mal mebenbei: An politischem Bildungsmaterial habe ich in der Sekundarstufe (Gymnasium) nicht mehr als ein Grundgesetz bekommen — und das war gesponsort vom Land Baden-Württenberg. Findet den Fehler im System..</p>
<p>Politische Bildung hilft bei Politikverdrossenheit außerdem nicht viel. Wer sich abgewandt hat wird erst wieder kommen, wenn sich etwas ändert — und nicht, wenn man ihm hübsche Heftchen in die Hand drückt, die er gar nicht haben will.</p>
<p>PS: Eine Formulierung wie „finanzieller Kahlschlag“ halte ich bei einer Etatkürzung von 15% für unpassend (wurde offenbar ohne Hinterfragen aus dem Nachrichtenartikel übernommen). Die BPB wird deswegen bestimmt nicht in Geldnot kommen ^^</p>
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	<item>
		<title>Von: YoungSocialist</title>
		<link>http://www.junge-piraten.de/2010/07/11/mundige-burger-unerwuscht/comment-page-1/#comment-4407</link>
		<dc:creator>YoungSocialist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:42:35 +0000</pubDate>
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		<description>@pirat

http://www.steinbergrecherche.com/08bpb.htm
http://www.sueddeutsche.de/kultur/umstrittenes-zitat-von-ahmadinedschad-der-iranische-schluesselsatz-1.287333
http://www.youtube.com/watch?v=aISA1wUuPN8 (Georg Schramm)
http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2006/jun/14/post155

Steinbergrecherche und Arbeiterfotographie haben diese Fehlübersetzung aufgespürt und haben sich dann an die Medien und die Politik gewandt. Die Linke ließ das Zitat vom Übersetzungsdienst des Deutschen Bundestages übersetzen, etc., jedoch war es ein langer und harter Kampf, der bis zum Bundesinnenministwerium gekämpft wurde, bis die Bpb das Zitat zurückzog.

Auch wenn Ahmadinedschad vermutlich vieles gesagt hat, was man kritisieren könnte und teilweise auch sollte, darf man falsche Zitate nicht so stehen lassen, dadurch verliert man an Glaubwürdigkeit. Der bpb war es egal, sie bezog sich mit ihrer Aussage darauf, dass die ganzen Medien dieses Zitat gebracht haben und der Iran als Unrechtsstaat gilt und es deshalb egal ist, ob das Zitat nicht stimmt.

Ansonsten, schaue in ihre Hefte, insbbesondere zu politisch brisanteren Themen....

Ich meine, auch 100 Jahre macht Fehler, aber ich glaube, da ist es eher keine Absicht. Z.B. habe ich gestern eine Sendung bei Phoenix zum Thema Rasputin gesehen, in welcher bei 100 Jahre einiges über die Todesursache behauptet wurde, was jedoch nach &quot;neuesten&quot; (so neu sind diese nicht) Erkenntnissen, garnicht stimmte, aber dennoch hat man da nicht ordentlich recherchiert..., das ist aber weniger schlimm, denn wenn man sie darauf hingewiesen hätte, sie hätten es sicher korrigiert.... Wenn aber eine Institution, wie die bpb, auf Fehler hinweist und diese Stichhaltig beweist, dann hat sie dem nachzugehen, insbesondere, wenn mittlerweile Medien wie ZDF, Spiegel, etc. schon zurückgerudert sind....

Naja, sollte erst einmal reichen.

Bis dann
YoungSocialist</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@pirat</p>
<p><a href="http://www.steinbergrecherche.com/08bpb.htm" rel="nofollow">http://www.steinbergrecherche.com/08bpb.htm</a><br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/umstrittenes-zitat-von-ahmadinedschad-der-iranische-schluesselsatz-1.287333" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/kultur/umstrittenes-zitat-von-ahmadinedschad-der-iranische-schluesselsatz-1.287333</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=aISA1wUuPN8" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=aISA1wUuPN8</a> (Georg Schramm)<br />
<a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2006/jun/14/post155" rel="nofollow">http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2006/jun/14/post155</a></p>
<p>Steinbergrecherche und Arbeiterfotographie haben diese Fehlübersetzung aufgespürt und haben sich dann an die Medien und die Politik gewandt. Die Linke ließ das Zitat vom Übersetzungsdienst des Deutschen Bundestages übersetzen, etc., jedoch war es ein langer und harter Kampf, der bis zum Bundesinnenministwerium gekämpft wurde, bis die Bpb das Zitat zurückzog.</p>
<p>Auch wenn Ahmadinedschad vermutlich vieles gesagt hat, was man kritisieren könnte und teilweise auch sollte, darf man falsche Zitate nicht so stehen lassen, dadurch verliert man an Glaubwürdigkeit. Der bpb war es egal, sie bezog sich mit ihrer Aussage darauf, dass die ganzen Medien dieses Zitat gebracht haben und der Iran als Unrechtsstaat gilt und es deshalb egal ist, ob das Zitat nicht stimmt.</p>
<p>Ansonsten, schaue in ihre Hefte, insbbesondere zu politisch brisanteren Themen.…</p>
<p>Ich meine, auch 100 Jahre macht Fehler, aber ich glaube, da ist es eher keine Absicht. Z.B. habe ich gestern eine Sendung bei Phoenix zum Thema Rasputin gesehen, in welcher bei 100 Jahre einiges über die Todesursache behauptet wurde, was jedoch nach „neuesten“ (so neu sind diese nicht) Erkenntnissen, garnicht stimmte, aber dennoch hat man da nicht ordentlich recherchiert…, das ist aber weniger schlimm, denn wenn man sie darauf hingewiesen hätte, sie hätten es sicher korrigiert.… Wenn aber eine Institution, wie die bpb, auf Fehler hinweist und diese Stichhaltig beweist, dann hat sie dem nachzugehen, insbesondere, wenn mittlerweile Medien wie ZDF, Spiegel, etc. schon zurückgerudert sind.…</p>
<p>Naja, sollte erst einmal reichen.</p>
<p>Bis dann<br />
YoungSocialist</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: pirat</title>
		<link>http://www.junge-piraten.de/2010/07/11/mundige-burger-unerwuscht/comment-page-1/#comment-4401</link>
		<dc:creator>pirat</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 23:33:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.junge-piraten.de/?p=2194#comment-4401</guid>
		<description>Zitat YoungSocialist: Z.B. wehrt man sich drei Jahre lange dagegen, bewiesen falsche Behauptungen im Material richtigzustellen, etc..

&gt;&gt;&gt;&gt; Hast du da mal ein paar Links um das zu untermauern?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat YoungSocialist: Z.B. wehrt man sich drei Jahre lange dagegen, bewiesen falsche Behauptungen im Material richtigzustellen, etc..</p>
<p>»» Hast du da mal ein paar Links um das zu untermauern?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: YoungSocialist</title>
		<link>http://www.junge-piraten.de/2010/07/11/mundige-burger-unerwuscht/comment-page-1/#comment-4400</link>
		<dc:creator>YoungSocialist</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 18:09:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.junge-piraten.de/?p=2194#comment-4400</guid>
		<description>Ahoi,

die Bundeszentrale für politische Bildung ist bei vielen Themen eher die inoffizielle Bundeszentrale für politische Propaganda. Es ist besser, wenn sie kein Geld bekommt, als dass Schüler ihre Inhalte für neutral und inhaltlich richtig erachten. Die Bundeszentrale untersteht dem Innenminister....
Je früher es diese Zentrale in der Form nicht mehr gibt, desto besser.

Falls man genaueres darüber wissen möchte, dann sollte man nur mal kritisch ihre Magazine, Lehrmaterialien usw. anschauen, aber es gibt teilweise noch interessanteres. Z.B. wehrt man sich drei Jahre lange dagegen, bewiesen falsche Behauptungen im Material richtigzustellen, etc..

Ich hoffe, die Jupis haben sich genau überlegt, ob sie das wirklich kritisieren wollen, dass dieser Institution Gelder gestrichen werden.
 Kostenlose Grundgesetze sollte die Bundesregierung verteilen. Die Unterstützung politischer Veranstaltungen muss neutral erfolgen. Der Wahl-o-Mat scheint neutral, jedoch sollte man nicht vergessen, dass die Zentrale auch interpretiert, wofür eine Partei steht, falls diese offiziell noch keine Aussage zu einem bestimmten Thema gefunden hat, siehe Wahl-o-Mat zur Bundestagswahl und den Positionen der Piratenpartei. Diese Instrumente sind gefährlich und könnten zukünftig missbraucht werden. Wir brauchen statt der bpb eine Transparente Institution, welche nicht einem Ministerium untersteht.

Arrrr, YoungSocialist
(auch bei Twitter)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ahoi,</p>
<p>die Bundeszentrale für politische Bildung ist bei vielen Themen eher die inoffizielle Bundeszentrale für politische Propaganda. Es ist besser, wenn sie kein Geld bekommt, als dass Schüler ihre Inhalte für neutral und inhaltlich richtig erachten. Die Bundeszentrale untersteht dem Innenminister.…<br />
Je früher es diese Zentrale in der Form nicht mehr gibt, desto besser.</p>
<p>Falls man genaueres darüber wissen möchte, dann sollte man nur mal kritisch ihre Magazine, Lehrmaterialien usw. anschauen, aber es gibt teilweise noch interessanteres. Z.B. wehrt man sich drei Jahre lange dagegen, bewiesen falsche Behauptungen im Material richtigzustellen, etc..</p>
<p>Ich hoffe, die Jupis haben sich genau überlegt, ob sie das wirklich kritisieren wollen, dass dieser Institution Gelder gestrichen werden.<br />
 Kostenlose Grundgesetze sollte die Bundesregierung verteilen. Die Unterstützung politischer Veranstaltungen muss neutral erfolgen. Der Wahl-o-Mat scheint neutral, jedoch sollte man nicht vergessen, dass die Zentrale auch interpretiert, wofür eine Partei steht, falls diese offiziell noch keine Aussage zu einem bestimmten Thema gefunden hat, siehe Wahl-o-Mat zur Bundestagswahl und den Positionen der Piratenpartei. Diese Instrumente sind gefährlich und könnten zukünftig missbraucht werden. Wir brauchen statt der bpb eine Transparente Institution, welche nicht einem Ministerium untersteht.</p>
<p>Arrrr, YoungSocialist<br />
(auch bei Twitter)</p>
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