Die Jun­gen Pira­ten sind ent­täuscht über die Ant­wort des Akti­ons­bünd­nis­ses Amok­lauf Win­nen­den auf den Offe­nen Brief des VDVC, Pirate Gaming und der Jun­gen Pira­ten. Wäh­rend diese drei Orga­ni­sa­tio­nen dem Akti­ons­bünd­nis die Zusam­men­ar­beit anbie­ten, um sinn­voll gegen Gewalt an Schu­len vor­zu­ge­hen, schlägt das Bünd­nis alle Annä­he­rungs­ver­su­che aus und argu­men­tiert wei­ter­hin unfun­diert und ohne auf die Argu­mente ande­rer näher einzugehen.

Das Akti­ons­bünd­nis offen­bart einen erschre­cken­den Man­gel an fach­li­cher Aus­ein­an­der­set­zung mit Com­pu­ter­spie­len“, kri­ti­siert Heiko Her­berg, der Vor­sit­zende der Jun­gen Pira­ten. „Die Aus­sa­gen des Akti­ons­bünd­nis­ses ent­beh­ren jeder Grund­lage.“ Obwohl im gemein­sa­men offe­nen Brief dar­ge­legt wurde, dass Ego-Shooter nicht vom US-Militär zur Sen­kung der Tötungs­hem­mung ein­ge­setzt wer­den, greift Scho­ber sogar die­ses Vor­ur­teil wie­der auf. Somit bestä­tigt die Reak­tion Anschul­di­gun­gen der Gamer, der AAW-Vorsitzdende wie­der­hole Unwahr­hei­ten wider bes­se­res Wissen.

Wer über­all nur Geg­ner sieht und eng­stir­nig alle Hilfe ablehnt, lebt weit ent­fernt von der Rea­li­tät und ist nur noch zu bedau­ern“, sagt Sven Krum­beck, der Vor­sit­zende des Ver­eins Pirate Gaming.


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