Lukas Martini - Bildung, Datenschutz, Informatives, Politik, Termine - 24. September 2011 - 0 Kommentare – http://jupis.de/A1k

Unser Stand auf der YOU!.
Es ist Halbzeit auf der YOU, Europas größter Jugendmesse. Bis zu 140.000 Besucher hat die Großveranstaltung auf dem Berliner Messegelände in den letzten beiden Jahren angezogen und auch für dieses Jahr wird eine ähnlich große Anzahl Besucher erwartet. Und in diesem Jahr sind, in Sichtweite vom Truck des Deutschen Bundestages, auch die Jungen Piraten mit dabei.
(mehr…)
Julia Reda - Bildung, Pressemitteilungen, Termine - 20. September 2011 - 0 Kommentare – http://jupis.de/9Cn
Der Wahlkampf ist vorbei, jetzt geht es für uns in der Hauptstadt richtig los! Vom 23. bis 25. September sind die JuPis auf der YOU, Deutschlands großer Jugendmesse, vertreten. Ihr findet uns im Bereich education in Halle 20, Stand 135.
Neben der frisch gewählten Berliner Piraten-Abgeordneten Susanne Graf könnt Ihr am Freitag ab 14 Uhr Sebastian Nerz, den Vorsitzenden der Piratenpartei, kennenlernen, Freitag und Samstag Vormittag ab 10:25 Uhr in der Schülerlounge bei unserem Workshop „Hol dir deine Daten zurück!“ über Sicherheit in Social Networks diskutieren, oder uns einfach an unserem Infostand treffen.

Die YOU öffnet von Freitag bis Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr auf dem Messegelände Berlin (S. Bhf. Messe Nord/ICC) ihre Tore. Tagestickets kosten 11 Euro, 17 Euro für das ganze Wochenende. Mehr Infos rund um die YOU gibt es hier.
(mehr…)
Julia Reda - Bildung, Politik - 24. Juni 2011 - 3 Kommentare – http://jupis.de/kJZ
Die Jungen Piraten unterstützen die Petition zur Abberufung der FDP-Europaabgeordneten Silvana Koch-Mehrin aus dem Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments und fordern Frau Koch-Mehrin auf, ihr Mandat niederzulegen.
(mehr…)
Julia Reda - Bildung, Politik - 31. März 2011 - 16 Kommentare – http://jupis.de/c8f
Sehr geehrter Herr Saknus,
wir, die Jungen Piraten Deutschland, haben Ihren Kommentar zum Erfolg der Piratenpartei bei der U18-Wahl mit Sorge zur Kenntnis genommen:
„Jeder dritte Jugendliche [hat] die Grünen gewählt. Nur jeder zehnte gab seine Stimme den Piraten. Daraus folgt, dass Jugendliche sehr wohl ihre Zukunft im Blick haben und verantwortlich wählen können. Mit ihrer Entscheidung für Grün-Rot zeigen Jugendliche weit mehr Interesse für Umwelt und Soziales als für Computer– und Internetleidenschaft.“
Es ist äußerst bedenklich, dass Sie in Ihrer Funktion als Jugendreferent offensichtlich nicht in der Lage sind, Ihr Engagement im Jugendbereich von Ihrer Arbeit als SPD-Ortsvereinsvorstandsmitglied zu trennen und nicht davor zurückschrecken, die von Ihnen offenbar mitorganisierten U18-Wahlen dafür zu missbrauchen, im Interesse Ihrer Partei Stimmung zu machen. Die Feststellung, einzig ein hoher Stimmenanteil für Grün-Rot belege, „dass Jugendliche sehr wohl ihre Zukunft im Blick haben und verantwortlich wählen können“, ist an Vermessenheit kaum zu überbieten. Von Ihrer offensichtlichen Unkenntnis des Wahlprogramms der Piraten abgesehen, könnte man gerade von einem Jugendreferenten hier wohl erwarten, die politische Bildung Jugendlicher weitgehend losgelöst von persönlichen Ideologien zu fördern und auf derartige Interpretationen zu verzichten.
(mehr…)
Julia Reda - Bildung, Piratenpartei, Politik - 19. März 2011 - 4 Kommentare – http://jupis.de/xhn
Wenn es nach den Jugendlichen in Baden-Württemberg ginge, hätten vier Parteien den Einzug in den Landtag geschafft: die Grünen, die SPD, die CDU und die Piratenpartei. Mit 8,7% der Stimmen erringen die Piraten bei der U18-Wahl in Baden-Württemberg den vierten Platz und 10% der Sitze im Jugendparlament – FDP und Linke scheitern an der 5%-Hürde. Das Wahlergebnis zeigt, dass sich Jugendliche mit den Themen der Piratenpartei identifizieren können und sich von der Regierung offensichtlich nicht vertreten fühlen. 
Von den undemokratischen Bemühungen des Kultusministeriums, den nicht im Landtag vertretenen Parteien im Wahlkampf Steine in den Weg zu legen, indem diese von Podiumsdiskussionen in Schulen ausgeschlossen wurden, haben sich die Jungwähler offensichtlich nicht beeindrucken lassen.
(mehr…)
Julia Reda - Bildung, Gaming, Politik - 24. Februar 2011 - Kommentare deaktiviert – http://jupis.de/k1a
Ausdrücklich begrüßen die Jungen Piraten die Anstrengungen einiger Abgeordneter im Bundestag, die Diskussion um sogenannte „Killerspiele“ zu versachlichen. Diese Abgeordneten haben klug erkannt, dass sie völlig unglaubwürdig sind, solange sie wie Blinde von Farbe reden oder harmlosen Freizeitspaß, den sie selbst eben nicht kennen, als „Training zum Töten“ diffamieren. Wie auch in anderen Lebensbereichen ist es erforderlich, dass sich die Politik nicht in einem Elfenbeinturm der Unkenntnis isoliert und von dort aus weitreichende Entscheidungen trifft.
(mehr…)
Julia Reda - Bildung, Piratenpartei, Politik - 22. Januar 2011 - 6 Kommentare – http://jupis.de/tp5
Das baden-württembergische Kultusministerium hat im Vorfeld der stattfindenden Landtagswahl eine Anordnung an die Schulen des Landes herausgegeben, die es verbietet außerparlamentarische Parteien zu Podiumsdiskussionen einzuladen. Unter Berufung auf das Hausrecht soll so dafür gesorgt werden, dass Parteien, die noch nicht im Landtag vertreten sind, gezielt ausgeschlossen werden. 
Dabei sind in der Vergangenheit schon mehrfach Jugendliche, die an ihren Schulen Diskussionsrunden organisieren, auf die Piratenpartei bzw. die Jungen Piraten zugegangen und haben Vertreter eingeladen. Das Interesse an Parteien, die noch nicht im Landtag vertreten sind, ist also offensichtlich gegeben. Mit seiner Anordnung hat das Kultusministeriums den Interessen und politischen Bestrebungen der Jugendlichen nun einen Riegel vorgeschoben.
(mehr…)
Terrorismus
Julia Reda - Bildung, Internetkultur, Jugendschutz, Kommentare, Politik - 25. Dezember 2010 - 8 Kommentare – http://jupis.de/7ya
Aufatmen: Die geplante und von den JuPis ausführlich kritisierte Neufassung des Jugendmedienschutzstaatsvertrags ist kürzlich am nordrhein-westfälischen Landtag gescheitert – wenn auch nicht aus inhaltlichen Gründen, sondern am Parteiengeschacher. Auf GrünDigital wünscht sich die Grünen-Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner zu Weihnachten konstruktive Vorschläge, wie der JMStV reformiert werden kann. Ein durchaus löbliches Unterfangen, schließlich birgt das Vertragswerk nach wie vor eine ganze Reihe gruseliger Regelungen: Nicht nur die völlig weltfremden Internet-Sendezeitregelungen, sondern sogar die Möglichkeit von Netzsperren findet sich in der aktuell gültigen Version des JMStV.
Bedenklich ist allerdings die Art der Vorschläge, die GrünDigital hierbei im Auge hat:
„Deshalb hier ein erster Aufruf: Wandelt Eure Kritik in konstruktive Vorschläge um! Teilt uns Eure Ideen mit, wie wir gewährleisten können, dass Kinder aktiv, aber geschützt vor Pornografie, Gewalt und dergleichen am WWW teilhaben können. Ich bitte vor allem Netz-Aktive mit Kindern, sich zu beteiligen und über ihre eigenen Erfahrungen zu berichten.“
Dieser Aufruf, obwohl zweifellos gut gemeint, geht am eigentlichen Problem des JMStV vorbei. Zwar ist es sinnvoll, nach dem gescheiterten Änderungsvertrag proaktiv Einfluss auf den sicher folgenden nächsten Anlauf zur Reform des JMStV zu nehmen, aber „wie wir gewährleisten können, dass Kinder aktiv, aber geschützt vor Pornografie, Gewalt und dergleichen am WWW teilhaben können“ ist dabei eben nicht die brennende Frage.
(mehr…)
Julia Reda - Bildung, Urheberrecht - 14. November 2010 - Kommentare deaktiviert – http://jupis.de/unt
Musikpiraten suchen Weihnachtslieder unter Creative Commons-Lizenz
Nachdem die GEMA jüngst durch das Abkassieren bei Kindergärten auf sich aufmerksam machte, wenn diese Notenblätter mit geschützter Musik für Martins-Umzüge verwendeten, hat der Verein Musikpiraten eine Aktion gestartet, die dieser Abzocke ein Ende bereiten soll:
Der Musikpiraten e.V. sammelt gemeinfreie oder unter CC-Lizenz veröffentlichte Notenblätter von Weihnachtsliedern. Für die ersten 15 eingesandten Lieder gibt es eine Belohnung von je 10 €. Aus allen Einsendungen wird ein komplett frei lizenziertes Notenbuch zusammengestellt, das allen Interessierten kostenfrei und beliebig kopierbar zur Verfügung steht.
Mitmachen kann man hier
„Bildungseinrichtungen sollen sich auf ihren vorrangigen Zweck, das Vermitteln von Bildung, konzentrieren können, statt sich um Lizenzproblematiken zu kümmern.“ erklärt Christian Hufgard, 1. Vorsitzender des Musikpiraten e.V. Das sehen die JuPis ganz genauso und rufen deshalb zum Mitmachen auf!
Einsendeschluss ist der 30. November 2010.
Julia Reda - Bildung, Politik, Pressemitteilungen - 1. Oktober 2010 - 20 Kommentare – http://jupis.de/qfw
Gestern, am 30. September, fanden erneut Demonstrationen gegen das Bahnprojekt Stuttgart21 statt. Zusätzlich veranstalteten dieses Mal ungefähr 2000 Schüler einen friedlichen Streik auf dem Schlossplatz. Als Reaktion auf die Teilnahme von Jugendlichen und Kindern an dem zivilen Widerstand gegen Stuttgart21 warf Peter Hauk, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag Baden-Württemberg, den Demonstranten vor, Kinder für den Protest zu instrumentalisieren. Diesem Vorwurf schloss sich auch der Innenminister von Baden-Württemberg, Heribert Rech, an.
Die Jungen Piraten bedauern, dass manche Unionspolitiker denken, sie könnten über die politische Mündigkeit ihrer Mitbürger entscheiden. „Es ist eine Unverschämtheit, dass sich Politiker gern über die Politikverdrossenheit der Jugendlichen beklagen, aber politisches Interesse als Instrumentalisierung abgetan wird“, beklagt Julia Reda, Vorsitzende der Jungen Piraten. Wie sollen aus Jugendlichen mündige und selbstbestimmte Bürger werden, wenn sie erleben, wie ihr friedlicher Protest niedergeschlagen wird? Die Meinung der Jugendlichen muss mit Worten und nicht mit Gewalt beantwortet werden.
Bild [CC-by-sa] by
Cymaphore
Verantwortlich für das Erstellen der Pressemitteilung: Bundespressestelle der Jungen Piraten
Verantwortlich für den Versand der Pressemitteilung: Bundespressestelle der Jungen Piraten