Einträge aus der Kategorie 'Jugendschutz'

admin - Internetkultur, Jugendschutz, Politik - 23. März 2010 - 5 Kommentarehttp://jupis.de/u05

Junge Piraten entern PolitCamp

Letz­ten Sams­tag öffne­ten sich um acht Uhr die Tore zum RADIALSYSTEM V und das Polit­Camp 2010 konnte begin­nen. Wie es für ein Bar­camp üblich ist, wurde das Pro­gramm größ­ten­teils von den Besu­chern bestimmt. Nach­dem sich nach und nach die Räume füll­ten, began­nen die Teil­neh­mer sich gegen­sei­tig ken­nen­zu­ler­nen. Bevor pünkt­lich um zehn Uhr die Ses­si­on­pla­nung begann, stell­ten sich die Orga­ni­sa­to­ren kurz vor und erzähl­ten über das anste­hende Wochen­ende. Für Sams­tag stan­den gleich zu Beginn sehr wich­tige und inter­es­sante The­men wie Netz­neu­tra­li­tät, Daten­schutz, Online-Wahlkampf und Social Net­works an. Beson­ders wich­tig für die Jun­gen Pira­ten war auch die Dis­kus­si­ons­runde zum Jugendmedienschutzsstaatsvertrag.

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admin - Internetkultur, Jugendschutz, Killerspiele - 19. März 2010 - 10 Kommentarehttp://jupis.de/71h

Schweiz: Killerspielverbot durchgesetzt

In einem Antrag vom Mai 2009 ver­langte Evi Alle­mann, Poli­ti­ke­rin und Mit­glied der Sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Par­tei der Schweiz, ein all­um­fas­sen­des Ver­bot von Spie­len, in denen es mög­lich ist „men­schen­ähn­li­che“ Figu­ren zu töten. Am gest­ri­gen Don­ners­tag, dem 18.03.2010, wurde im Schwei­zer Par­la­ment beschlos­sen die­sen Antrag durch­zu­set­zen. (mehr…)



admin - Internetkultur, Jugendschutz, Politik, Pressemitteilungen - 10. März 2010 - 3 Kommentarehttp://jupis.de/g9i

Piratenpartei und Junge Piraten diskutieren JMStV in der Mainzer Staatskanzlei

Ver­tre­ter der Pira­ten tra­fen sich am Diens­tag in Mainz mit dem Chef der Staats­kanz­lei Mar­tin Sta­del­maier, um ihre mas­sive Kri­tik am Neu­ent­wurf des Jugend­me­di­en­schutz­staats­ver­tra­ges (JMStV-E) vor­zu­tra­gen. Auch nach dem Gespräch blei­ben die Pira­ten bei ihrer vehe­men­ten Kri­tik: „Ver­pflich­tun­gen zur Kenn­zeich­nung von Web­sei­ten müs­sen aus dem Ver­trag gestri­chen wer­den. Inhalt­li­che Vorab-Prüfpflichten für Web­sei­ten­be­trei­ber sind unzu­mut­bar und gefähr­den die freie Kom­mu­ni­ka­tion im Inter­net“, so Julia Reda, Mit­glied im Bun­des­vor­stand der Jun­gen Pira­ten (JuPis). „Trotz der Lip­pen­be­kennt­nisse der Lan­des­re­gie­rung haben wir die begrün­dete Sorge, dass Web­sei­ten­be­trei­ber nach dem aktu­el­len Geset­zes­ent­wurf nut­zer­ge­ne­rierte Inhalte, wie etwa Kom­men­tare, prä­ven­tiv inhalt­lich kon­trol­lie­ren müs­sen. Dies muss im Geset­zes­text glas­klar aus­ge­schlos­sen wer­den!“ (mehr…)



admin - Jugendschutz, Piratenpartei, Pressemitteilungen - 24. Februar 2010 - Kommentare deaktivierthttp://jupis.de/wr6

CDU nimmt Dialog mit Piratenpartei auf

Erfolg­rei­che Kri­tik der PIRATEN am Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV)

Hes­sens Minis­ter­prä­si­dent Roland Koch (CDU) und der neue NRW-Generalsekretär der CDU, Andreas Kraut­scheid, haben Ver­tre­ter der Pira­ten­par­tei und ihrer Jugend­or­ga­ni­sa­tion „Junge Pira­ten“ (JuPis) zu Gesprä­chen in ihre Staats­kanz­leien ein­ge­la­den. Zuvor hat­ten die PIRATEN ges­tern in 12 deut­schen Lan­des­haupt­städ­ten gegen die geplante Neu­fas­sung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) demons­triert. (mehr…)



admin - Allgemein, Internetkultur, Jugendschutz, Zensur - 19. Februar 2010 - 7 Kommentarehttp://jupis.de/yxx

Mahnwache gegen den Jugendmedienschutzstaatsvertrag

Zeige Flagge gegen den Jugendmedienschutzstaatsvertrag!

Am Mitt­woch, den 24.02.2010 wird auf dem Guten­berg­platz in Mainz von 14–19 Uhr eine Mahn­wa­che gegen den geplan­ten JMStV-E statt fin­den. Wie wich­tig es ist, die­sen Ver­trag zu ver­hin­dern, ist ja hin­rei­chend bekannt. Wer den Inhalt noch nicht kennt, kann ihn in unse­rer Stel­lung­nahme nach­le­sen und wird ver­mut­lich genauso erschro­cken sein wie wir. Wir wol­len kein zen­sier­tes Netz, wir wol­len freien Aus­tausch von Informationen.

Zeige am 24.02. Flagge, sei aktiv!



admin - Internetkultur, Jugendschutz, Politik - 26. Januar 2010 - 5 Kommentarehttp://jupis.de/3327

Die Stellungnahme der Jungen Piraten zum Jugendmedienschutzstaatsvertrag

Auch die Jun­gen Pira­ten mischen sich in die Debatte um den Jugend­me­di­en­schutz­staats­ver­trag ein und haben heute eine Stel­lung­nahme zu dem Ver­trags­ent­wurf in das Medi­en­re­fe­rat der Staats­kanz­lei Rheinland-Pfalz gesen­det. Die Stel­lung­nahme kann hier als PDF ein­ge­se­hen werden.

Stel­lung­nahme der Jun­gen Pira­ten als PDF



admin - Jugendschutz, Politik, Pressemitteilungen, Zensur - 25. Januar 2010 - 6 Kommentarehttp://jupis.de/8ia

Der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag — Ein erneuter Vorstoß Richtung Zensur!

Schon der Ver­such von Frau von der Leyen, das Inter­net zu zen­sie­ren, hat nicht funk­tio­niert. In bes­ter Tra­di­tion zu dem von Bun­des­prä­si­dent Köh­ler nicht unter­schrie­be­nem Zugangs­er­schwer­nis­ge­setz haben die CDU ver­seuch­ten Lan­des­me­di­en­s­an­stal­ten einen neuen Ent­wurf der struk­tu­rier­ten Zen­sur des Inter­nets erar­bei­tet. Die­ser Ent­wurf, der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, weist fatale inhalt­li­che Män­gel auf: So sol­len unter ande­rem alle Inhalte mit einer Alters­kenn­zeich­nung ver­se­hen wer­den, die Ein­hal­tung der Kenn­zeich­nung von den Zugangs­an­bie­tern kon­trol­liert und bei Nicht­kenn­zeich­nung die Seite nicht ange­zeigt werden.

Der Ver­trags­ent­wurf sieht vor, dass Inhalte mit einer Alters­kenn­zeich­nung ver­se­hen wer­den und nur den Inter­net­be­nut­zern ange­zeigt wer­den, die das ents­re­chende Alter erreicht haben. Wie diese Alters­kenn­zeich­nung erreicht wer­den soll, wel­che Kri­te­rien ange­legt wer­den und wie das tech­nisch gelöst wer­den soll — dar­über herrscht gro­ßes Schwei­gen. Ins­ge­samt sind die For­de­run­gen des Ver­tra­ges für Hob­by­blog­ger nicht erreich­bar.
Julia Reda, Mit­glied des Vor­stands der Junge Pira­ten, ist ent­setzt: „Durch die erzwun­gene Alters­kenn­zeich­nung wer­den viele kri­ti­sche deut­sche Inhalte aus dem Netz ver­schwin­den, durch die Fil­te­rung inter­na­tio­nale Inhalte nicht mehr wahr­ge­nom­men.“ Für die Junge Pira­ten ist die­ser Staats­ver­trag ein Angriff auf die Presse– und Infor­ma­ti­ons­frei­heit. „Hier wurde mal wie­der nicht ver­stan­den, wie das Inter­net funk­tio­niert“, so Julia Reda abschließend.

Auch das Gleich­set­zen von Blog­gern mit pro­fes­sio­nel­len Dienst­an­bie­tern und die Ver­pflich­tung, benut­zer­ge­ne­rierte Inhalte (zum Bei­spiel Kom­men­tare oder Ein­träge in Gäs­te­bü­chern) wie redak­tio­nelle Inhalte zu behan­deln und sie somit für diese ver­ant­wort­lich zu machen, ist in der Pra­xis nicht rea­li­sier­bar — es besteht die Befürch­tung, dass der Betrieb der Sei­ten ein­ge­stellt wird oder die Betrei­ber in die Ille­ga­li­tät gedrängt werden.

Zusätz­li­che Pflich­ten der Zugangs­an­bie­ter und Ser­ver­an­bie­ter beste­hen nun also in der Kon­trolle der Inhalte der von ihnen aus­ge­lie­fer­ten Sei­ten — eigent­lich eine Auf­gabe der Justiz.

Das Pro­blem, das mit die­sem Ver­trag ver­sucht wird zu lösen, ist ein ganz ande­res: Die Angst davor, dass Kin­der und Jun­gend­li­che Inhalte kon­su­mie­ren, die nicht für sie geeig­net sind. Es ist aber nicht Auf­gabe der Zugangs– oder Dienst­an­bie­ter, dies zu kon­trol­lie­ren, son­dern die der Eltern. Heiko Her­berg, kom­mis­sa­ri­scher Vor­sit­zen­der der Junge Pira­ten, spricht sich daher vehe­ment gegen die Pläne aus: „Jugend­schutz auf die Schul­tern der Inhalts– und der Zugangs­an­bie­ter aus­zu­la­gern ist der fal­sche Weg. Viel mehr sind hier die Eltern gefragt, die ihre Kin­der vor dem Com­pu­ter oder auch Fern­se­her par­ken anstatt sich sinn­voll mit ihnen zu beschäf­ti­gen.“ Schliess­lich sind genau diese für den Medi­en­kon­sum ihrer Kin­der verantwortlich.

Ins­ge­samt wird also die­ser Ver­trags­ent­wurf von den Junge Pira­ten, in sei­ner jet­zi­gen Form, abge­lehnt. Viel­mehr muss in Auf­klä­rungs­pro­gramme für Eltern, mit dem Ziel der grö­ße­ren Medi­en­kom­pe­tenz, inves­tiert werden.



admin - Allgemein, Internetkultur, Jugendschutz, Killerspiele - 21. Oktober 2009 - 3 Kommentarehttp://jupis.de/s7r

Den Kahn wieder seetauglich gemacht: Pirate-Gaming.de meldet „Klar Schiff!“

Soeben erreichte mich eine Mit­tei­lung von Pirate Gaming, die natür­lich gerne ver­öf­fent­licht wird!

Nach einem kom­plet­ten Aus­fall der Ser­ver­hard­ware und dem damit ver­bun­de­nen Ver­lust aller Back­ups ist jetzt nach ein­ein­halb Wochen Down­time das Por­tal „Pirate-Gaming.de“, einem Pro­jekt der Jun­gen Pira­ten unter der Pira­ten­flagge des Lan­des­ver­ban­des NRW der Pira­ten­par­tei, wie­der Verfügbar.

Durch den voll­stän­di­gen Daten­bank­ver­lust müs­sen sich lei­der alle User neu regis­trie­ren, aller­dings wurde die Down­time auch genutzt, um einige tech­ni­sche und opti­sche Ver­bes­se­run­gen an der Seite und den Com­mu­ni­ty­mo­du­len vorzunehmen.

Wei­ter­hin beste­hend bleibt unser im Auf­bau befind­li­ches Ange­bot an kos­ten­lo­sen und regis­ter­freien Dienst­leis­tun­gen, wie der Ser­ver­pe­ri­phe­rie für meh­rere Sprachkommunikations-Softwares wie Team­speak 2 und Mum­ble, einem IRC-Channel im Qua­ke­net und selbst­ver­ständ­lich der Ser­ver­brow­ser mit den eige­nen, der­zeit ange­bo­te­nen Ser­vern. Dazu bie­ten wir die übli­chen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­näle in Form eines Forum, das bis zum „auf Grund lau­fen“ der Seite sich wach­sen­der Beliebt­heit erfreuen konnte.

Pirate Gaming ver­steht sich als Online-Magazin aus dem Gaming-Sektor. Pirate Gaming bie­tet allen medi­en­po­li­tisch Inter­es­sier­ten Gamern, ob Jung oder Alt, eine Platt­form für den Aus­tausch, der Orga­ni­sa­tion und natür­lich dem Gamen selbst und kann auf eine große Gemeinde an Inter­es­sier­ten, Unter­stüt­zern und Betei­lig­ten blicken.

Trefft Pirate-Gaming.de auf dem ESL-Friday Night Game in Essen!

Pirate-Gaming.de wird mit einem klei­nen Team zur Bericht­er­stat­tung in der Esse­ner Gru­ga­halle ver­tre­ten sein — Lass dich ablich­ten und nimm an unse­rem exklu­si­ven Live-Gewinnspiel teil!

Set sail for gaming!

Jan Hin­zer
Chef­re­dak­teur „Pirate-Gaming.de“

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pirate-gaming — set sail for gaming!

http://www.pirate-gaming.de



admin - Internetkultur, Jugendschutz, Killerspiele - 16. Oktober 2009 - 1 Kommentarhttp://jupis.de/ys8

Videospiele für Integration” – Kultur sinnvoll einsetzen statt vernichten

Pres­se­mit­tei­lung des Ver­bands für Deutsch­lands Video– und Com­pu­ter­spie­ler (VDVC)

Die Nach­richt vom geplan­ten Vor­ha­ben des „Akti­ons­bünd­nis­ses Amok­lauf
Win­nen­den”, Spiele zu sam­meln, nur um diese anschlie­ßend zu ent­sor­gen,
wurde vom VDVC und zahl­rei­chen wei­te­ren Com­pu­ter­spie­lern mit Ent­set­zen
ent­ge­gen­ge­nom­men. Vor allem die Sym­bo­lik, wel­che von dem Vor­ha­ben
aus­geht, wird kritisiert.

Der VDVC begrüßt die Bemü­hun­gen des Akti­ons­bünd­nis­ses, Eltern auf­merk­sam
zu machen, dass nicht alle Medien für ihre Kin­der geeig­net sind.
Offen­bar fehlte aber bis­her eine sinn­volle Mög­lich­keit, was mit im
Haus­halt vor­han­de­nen, nicht kind­ge­rech­ten Spie­len pas­sie­ren soll. Diese
Lücke möchte der VDVC mit sei­ner Aktion „Video­spiele für Inte­gra­tion”
schlie­ßen: Anstatt aner­kann­tes Kul­tur­gut zu ver­nich­ten, wer­den beim VDVC
abge­ge­be­nen Spiele zuguns­ten der Inte­gra­tion eingesetzt.

Gemein­sa­mes Spie­len schafft bekannt­lich Freund­schaf­ten und trägt somit
zu einem bes­se­ren Mit­ein­an­der bei. Auch gegen­über Men­schen, denen die
Gesell­schaft oft mit Vor­ur­tei­len gegen­über tritt, kann so ein
posi­ti­ve­res Klima geschaf­fen wer­den: Spiele brin­gen von Natur aus
ver­bind­li­che Regeln mit sich. Durch das Befol­gen die­ser gemein­sa­men
Regeln wird eine Gemein­schaft unter den Spie­len­den geschaf­fen. Wäh­rend
die Regeln des Spiels nach Spie­lende ihre Gül­tig­keit ver­lie­ren, kann die
emo­tio­nale Bin­dung auch außer­halb des Spie­les erhal­ten bleiben.

So möchte der VDVC die abge­ge­be­nen Video­spiele im Sinne der
Ver­stän­di­gung ein­set­zen. Die Samm­lung star­tet vor­aus­sicht­lich am
Sams­tag, den 17. Okto­ber, ab 10:30 Uhr auf dem Schloss­platz Stutt­gart.
Dort wer­den im Rah­men einer Mahn­wa­che unter dem Titel „Video­spiele –
Men­schen ver­bin­den statt auf­het­zen” auch Spiele ange­nom­men wer­den. Für
den Zweck gut geeig­nete Spiele wird der VDVC direkt zuguns­ten der
Kom­mu­ni­ka­ti­ons­för­de­rung an ent­spre­chende Grup­pen wei­ter geben. Natür­lich
wird dabei auf den Jugend­schutz geach­tet wer­den: Die stren­gen Vor­ga­ben
der deut­schen Gesetze wer­den selbst­re­dend eingehalten.

Der VDVC ruft das „Akti­ons­bünd­nis Amok­lauf Win­nen­den”, Eltern und Gamer
auf, nicht genutzte Spiele einem sinn­vol­len Zweck zu stif­ten, anstatt
sie in den Müll zu wer­fen. Patrik Schön­feldt, stell­ver­tre­ten­der
Vor­stands­vor­sit­zen­der des VDVC, unter­streicht: „Die mas­sen­hafte
Ver­nich­tung von Kul­tur­gut könnte ange­sichts der Geschichte falsch
auf­ge­fasst wer­den. Einen sol­chen Fehl­tritt möch­ten wir nie­man­dem
wünschen.”

Ver­band für Deutsch­lands Video– und Com­pu­ter­spie­ler:
http://www.vdvc.de

Auf­ruf des Akti­ons­bünd­nis­ses Amok­lauf Win­nen­den:
http://www.memo-software.de/aaw/index.php/aktionen/148-familien-gegen-killerspiele

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Patrik Schönfeldt

Stellvertretender
Vorstandsvorsitzender

Verband für Deutschlands
Video- und Computerspieler
www.vdvc.de
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Die Jungen Piraten unterstützen die Intentionen des VDVC.


admin - Internetkultur, Jugendschutz, Killerspiele, Politik - 19. August 2009 - 5 Kommentarehttp://jupis.de/0978

Pirate Gaming geht an den Start!

Pirate Gaming Logo

Pünkt­lich zur ers­ten games­com in Köln star­tet Pirate Gaming als Com­mu­nity für alle poli­tik­in­ter­es­sier­ten Gamer. Ab sofort ver­sorgt euch die Web­site mit News von Gro­ßevents wie der games­com, dem Neu­es­ten aus der Spie­le­bran­che und der Poli­tik — spe­zi­ell alle The­men, die für Jugend­li­che und Gamer inter­es­sant sind.

Auch soll das Image der Gamer-Szene in der Öffent­lich­keit gerade gerückt und eine umfas­sende Infor­ma­ti­ons­quelle für inter­es­sierte Eltern und die Presse gebo­ten wer­den. Neben unse­rem Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot könnt ihr auch Teil der Gamer-Community wer­den und Pirate Gaming mitgestalten!

Ihr wollt mehr über Pirate Gaming wis­sen? Hier fin­det ihr alle wich­ti­gen Basis-Infos!

(XPost von hier). Pirate Gaming ist ein Pro­jekt der Jun­gen Piraten.



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