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	<title>Junge Piraten &#187; Killerspiele</title>
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		<title>Offener Brief an das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Martini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jungen Piraten unterzeichnen zusammen mit dem Pirate gaming e.V. und dem Verband für Deutschlands Video– und Computerspieler einen offenen Brief an das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden. Zusammen mit den anderen Unterzeichnern setzen wir uns dafür ein, dass die Kriminalisierung von Computerspielen ohne stichhaltige Begründungen gestoppt wird, denn wir möchten uns nicht als Gegner, sondern als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.junge-piraten.de/wp-content/uploads/2010/07/winnenden.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2231" title="winnenden" src="http://www.junge-piraten.de/wp-content/uploads/2010/07/winnenden.jpg" alt="" width="378" height="120" /></a>Die Jungen Piraten unterzeichnen zusammen mit dem Pirate gaming e.V. und dem Verband für Deutschlands Video– und Computerspieler einen offenen Brief an das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden.</p>
<p>Zusammen mit den anderen Unterzeichnern setzen wir uns dafür ein, dass die Kriminalisierung von Computerspielen ohne stichhaltige Begründungen gestoppt wird, denn wir möchten uns nicht als Gegner, sondern als Verbündete im Kampf um eine bessere und gewaltfreie Zukunft engagieren.<br />
<span id="more-2227"></span></p>
<blockquote><p><strong>Sehr geehrte Damen und Herren</strong><br />
<strong>der Stiftung gegen Gewalt an Schulen,</strong><br />
<strong>des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden,</strong><br />
<strong>sehr geehrte Unterstützer und Assoziierte, </strong></p>
<p>Mit Schrecken mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass Sie innerhalb des letzten Monats gleich zwei Vorstöße zum Verbot von sogenannten „Killerspielen“ unternommen haben. Sowohl die Unterschriftenaktion, von der am 19.06. berichtet wurde, als auch Ihr Appell an den deutschen Bundestag stellt eine Abkehr von Ihrem Bekenntnis dar, derartig absolute Einschränkungen für Herstellung, Vertrieb und Konsum von Computer– und Videospielen mit Gewaltinhalten nicht mehr zu fordern. Noch im Dezember 2009 äußerte sich Gisela Mayer, Ihre damalige Pressesprecherin, ablehnend zu einem Verbot – mit der absolut richtigen Begründung, dies würde die Selbstbestimmung erwachsener Menschen zu sehr beeinträchtigen.</p>
<p>Insgesamt vermissen wir die Sachlichkeit, die Ihr Handeln besonders im Gespräch mit dem Verband für Deutschlands Video– und Computerspieler auszeichnete. Leider aber sprechen Sie inzwischen wieder von „Killerspielen“ – ein unsachlicher Kampfbegriff, der nicht nur irreführend ist, sondern auch von nicht wenigen Spielern als beleidigend empfunden wird: Er setzt diejenigen, die Ego-Shooter spielen, mit professionellen Auftragsmördern („Killern“) gleich. Auch verdeckt er, dass der Zweck von Ego-Shootern, entgegen den Aussagen Ihres Bündnisses, nicht das Trainieren von Mord und Totschlag ist, sondern der freundschaftliche, sportliche Wettbewerb in Reaktionsgeschwindigkeit, Gruppenkoordination und Taktik.</p>
<p>Erwerb und Herstellung von Spielen eines ganzen Genres zu verbieten, halten wir für unverantwortlich. Einerseits ist es erwachsenen, mündigen Bürgern damit nicht mehr möglich, ihrem Hobby legal nachzugehen. Ein generelles Verbot würde einen sehr großen Anteil an Mitbürgern völlig unnötig kriminalisieren. Verherrlichung von und Aufforderung zu Gewalt sind unabhängig vom Träger-Medium bereits verboten. Dieses Verbot kann als gesamtgesellschaftlich gefestigt betrachtet werden. Durch neue, undifferenzierte Verbote könnte auch die Akzeptanz dieser anderen Verbote ins Wanken gebracht werden. Es wäre nicht mehr möglich, zwischen Titeln zu unterscheiden, die Gewalt verherrlichen und solchen, die nur als jugendgefährdend einzuschätzen sind. Andererseits kann auch durch ein generelles Verbot (zweifellos stattfindende) Verbreitung von Computerspielen unter Jugendlichen nicht kontrolliert werden. Die Tauschbörsen des Internets kennen keine Ausweiskontrollen wie sie die Verkäufer im Fachhandel durchzuführen verpflichtet sind. Ein Verbot konterkariert dadurch jedwedes Ziel des Jugendschutzes, sondern erzeugt im Gegenteil nur ein trügerisches Gefühl von Sicherheit.</p>
<p>Weiterhin sind Computerspiele immer noch genau das: Spiele. Wir, die Spieler, wissen genau, dass wir uns in einer lediglich fiktiven Umgebung bewegen, deren Regeln die der „wirklichen Welt“ in keinster Weise beeinflussen. Das beginnt bei schlichter Physik (der Umgebung im Allgemeinen aber auch der Waffen und deren Wirkung im Speziellen) und hört bei den Moralvorstellungen nicht auf. Wir wissen genau: Was im Spiel erlaubt sein kann, ist es deswegen in der Realität noch lange nicht! Und weiter: Was im Spiel funktioniert, funktioniert deswegen in der Realität ebenso wenig zwingend! Wir sind der Ansicht, dass ein Verbot von Videospielen, mögen sie auch Gewalt beinhalten, falsch ist und nicht zur Lösung von gesellschaftlichen Problemen beiträgt. Auch sind Verbote von Kulturgütern wie PC– und Videospielen nicht dazu geeignet, Gewalt, in welcher Form auch immer, zu verhindern. Wir stellen weiterhin in Zweifel, dass überhaupt kausale Zusammenhänge (und seien es nur maßgebliche Teilaspekte) zwischen dem Konsum von Computerspielen und den schrecklichen Bluttaten eines Amoklaufs bestehen. Allein die große Verbreitung von Computerspielen und die (Gott sei Dank!) sehr geringe Anzahl an Amokläufen spricht dagegen, dass fiktive Gewalt zu realer Gewalt führt. Als weiterer Beleg lässt sich anführen, dass es auf Veranstaltungen von Computerspielern nie zu Gewalt kommt, obwohl sich teilweise mehrere tausend Menschen ohne jeglichen Einsatz von Security auf engstem Raum befinden.</p>
<p>Es ist tragisch, dass in der jüngsten Vergangenheit immer mehr junge Menschen zu Gewaltausbrüchen neigen. Gemeinsam ist den Tätern aber vor allem eines: Sie fürchteten um den Verlust ihres gesellschaftlichen Status, fühlten sich isoliert und am Rande der Gesellschaft stehend. Wir sehen das Problem vielmehr in der Gesellschaft, die diejenigen Mitglieder, die schwerwiegende Probleme haben, nicht ausreichend betreut. Anstatt Sturm gegen eine ungefährliche Freizeitbeschäftigung der Mehrheit junger Menschen zu laufen, sollte sich gerade ein Bündnis und eine Stiftung mit Ihrer Ausrichtung und Ihrem Hintergrund den mangelnden sozialen Sicherungen an Schulen annehmen. Stigmatisieren Sie bitte nicht unzählige Computerspieler, indem Sie immer wieder Angst schüren!</p>
<p>Wir würden uns sehr darüber freuen, demnächst positivere Aussagen von Ihnen zu hören. Wir unterstützen das Anliegen voll und ganz, die Schulen und schließlich die Gesellschaft zu einem friedlichen Ort zu machen, in dem niemand Gewalt gegen andere ausübt. Daher sind wir auch gerne zu gemeinsamen Gesprächen bereit. Doch müssen wir uns zuvor energisch gegen die fortwährende Diskriminierung als Mörder und Verbrecher wehren! Wir sind friedliche Menschen, wir lehnen Gewalt ab. Wir haben lediglich ein Hobby, durch das niemand verletzt und das in allen Bereichen der Gesellschaft ausgeübt wird. Wir möchten uns dafür nicht länger rechtfertigen müssen. Die auch durch Sie vorangetriebene Vorverurteilung ist schon so weit vorangeschritten, dass einige Menschen sich bereits nicht mehr trauen, öffentlich zu ihrer Freizeitbeschäftigung zu stehen. Eine Spaltung der Gesellschaft durch ausufernde Verbotsdebatten ist jedoch genau das falsche Signal, wenn es um den Kampf gegen Gewalt geht.</p>
<p>Es ist traurig, dass Sie offenbar immer noch einen Eindruck von uns haben, der uns als Ihre Gegner erscheinen lässt. Dabei sollte uns der Einsatz für eine bessere Zukunft doch vielmehr einen.</p>
<p><strong>Hochachtungsvoll, </strong></p>
<p>Junge Piraten, vertreten durch den Vorsitzenden Heiko Herberg</p>
<p>Pirate Gaming e.V., vertreten durch den Vorsitzenden Sven Krumbeck</p>
<p>Verband für Deutschlands Video– und Computerspieler, vertreten durch den Vorsitzenden Patrik Schönfeldt</p></blockquote>
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		<title>Spiele töten keine Menschen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Reda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Toleranz behielt nicht lange die Oberhand: Noch kurz vor Weihnachten des letzten Jahres hatte das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden (auch bekannt als Stiftung gegen Gewalt an Schulen) zusammen mit dem VDVC (Verband für Deutschlands Video– und Computerspieler) verkündet, von einem allgemeinen Verbot für PC– und Videospiele, die die Darstellung von Gewalt beinhalten, abzurücken. Davon kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Toleranz behielt nicht lange die Oberhand: Noch kurz vor Weihnachten des letzten Jahres hatte das <a href="http://www.aktionsbuendnis-amoklaufwinnenden.de/">Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden</a> (auch bekannt als Stiftung gegen Gewalt an Schulen) zusammen mit dem <a href="http://vdvc.de/">VDVC</a> (Verband für Deutschlands Video– und Computerspieler) verkündet, von einem allgemeinen Verbot für PC– und Videospiele, die die Darstellung von Gewalt beinhalten, abzurücken.</p>
<p><a href="http://www.junge-piraten.de/wp-content/uploads/2010/07/gamerplaetzchen1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2157" title="gamerplaetzchen" src="http://www.junge-piraten.de/wp-content/uploads/2010/07/gamerplaetzchen1-300x225.jpg" alt="Wir sind Gamer" width="300" height="225" /></a>Davon kann nun keine Rede mehr sein: In einem offiziellen <a href="http://www.stiftung-gegen-gewalt-an-schulen.de/index.php/aktionen/news/309-appell-an-den-deutschen-bundestag">Appell an den Bundestag</a> fordert das Aktionsbündnis ein generelles „Verbot von Killerspielen, die dazu dienen, virtuell Menschen zu ermorden“.<br />
<span id="more-2151"></span><br />
Jegliche Hoffnungen, dass dieses Aktionsbündnis, das ein an sich wichtiges Ziel verfolgt, sich nicht von Pseudo-Kausalitäten täuschen lässt, sondern tatsachenorientiert arbeitet, sind damit zunichte. In der Tat sind direkte Beziehungen zwischen Computerspielen mit Gewaltinhalten und Gewalttaten in der Realität nicht herzustellen. Es ist absurd, sich vorzustellen, dass „First Person Shooter“ etwas anderes trainieren als bestenfalls Reaktion und Hand-Augen-Koordination. Die Idee, dass damit das Töten von Menschen oder auch nur der Umgang mit der Waffe trainiert werden könnte, entbehrt jeder Grundlage.</p>
<p>Diese Erkenntnis musste unlängst die US-Armee machen, die in einem <a href="http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=124923602">Bericht</a> zu dem Schluss kam, übermäßiger Konsum von Computerspielen setze die körperlichen Fähigkeiten im Umgang mit der Waffe maßgeblich herab. Inhalte ganzer Lehrgänge müssten umgestellt werden, um sich den neuen Gegebenheiten anzupassen.</p>
<p>Das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden hat von diesen Tatsachen offenbar noch keine Kenntnis genommen. Sie führen weiterhin Computerspiele mit Gewaltinhalten als teilkausal für Amokläufe an und setzen sich nicht mit der Realität auseinander, dass nicht Computerspiele es sind, die Aggressionen hervorrufen und fördern, sondern ein ausgrenzendes soziales Umfeld und menschliche Vereinsamung. Diese Symptome können  nicht mit Verboten von Kulturgütern bekämpft werden. Vielmehr muss die Betreuung von Schülerinnen und Schülern im Vordergrund stehen, die Maschen des sozialen Netzes enger geflochten werden, damit Jugendliche erst gar nicht in die Situation kommen, einen  Amoklauf als letzten Ausweg ihrer Hilflosigkeit zu sehen.</p>
<p>Natürlich ist jeder einzelne Amoklauf unsagbar schlimm. Aber wenn ein Mensch psychisch so krank ist, dass er die Grenzen zwischen Realität und Fiktion nicht mehr wahrnehmen kann, dann ist ihm nicht durch den aussichtslosen Versuch zu helfen, ihn von jeglichen fiktiven Inhalten fernzuhalten. Ein Verbot der Fiktion ist nicht nur sinnlos, sondern auch  unmöglich – darüber hinaus schadet es allen anderen Mitgliedern der Gesellschaft. Die Nachahmung fiktiver Gewalttaten ist immer nur ein Ventil, das Fehlen eines Vorbilds verhindert nicht den Gewaltausbruch.</p>
<p>Das Aktionsbündnis schlägt hier einen gefährlichen Weg ein. Die Kriminalisierung von großen Teilen der Jugend trägt nicht dazu bei, sie für ein soziales Miteinander zu sensibilisieren. Im Gegenteil muss die Medienkompetenz von Jugendlichen gefördert werden. Anstatt  Computerspiele zu dämonisieren, muss ein verantwortungsvoller Umgang stattfinden, die Grenzen zwischen Realität und Fiktion eindeutig gezogen werden. Allen Beteiligten muss klar sein, dass es eben nur ein Spiel ist und mit dem Verhalten in der Realität nichts zu tun hat. Im Gegensatz zu so manchen selbsternannten Jugendschützern ist diese Einstellung in den Köpfen der meisten Computerspieler auch tief verankert.</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden zu der Einsicht kommt, dass es seinen Zielen durch die Forderung nach einem allgemeinen Verbot mehr schadet als nützt. Die Verhinderung weiterer Amokläufe, ob an Schulen oder anderswo, ist eine wichtige Aufgabe und es ist gut, dass ein so engagiertes Bündnis aus Eltern sich dieser Aufgabe annimmt. Solange aber die Entmündigung von Jugendlichen und nicht deren Erziehung zum erwachsenen und selbstbestimmten Menschen im Vordergrund der Bestrebungen stehen, trägt das Bündnis nichts zur Lösung des Problems bei.</p>
<p>– Gastbeitrag von <a href="http://blog.ceterum-censeo.info/">Simon G.</a>, Junger Pirat aus Berlin</p>
<hr />
<p>Bild © 2004–2010 <a href="http://www.pirate-gaming.de/">Pirate-Gaming.de<br />
</a></p>
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		<title>Wer schützt uns vor den Jugendschützern?</title>
		<link>http://www.junge-piraten.de/2010/07/01/wer-schutzt-uns-vor-den-jugendschutzern/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Reda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als die Jungen Piraten zu Beginn dieses Jahres in der Mainzer Staatskanzlei <a href="http://www.junge-piraten.de/2010/01/26/die-stellungnahme-der-jungen-piraten-zum-jugendschutzmedienstaatsvertrag/">ihre Kritik</a> an der geplanten Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV-E) vortrugen, war der zuständige Staatssekretär Stadelmaier um Beschwichtigung bemüht. Zahlreiche Bedenken bezüglich der Umsetzbarkeit und Verhältnismäßigkeit der geplanten Maßnahmen würden sich spätestens mit Veröffentlichung der amtlichen Begründung der Vertragsnovelle erübrigen.</p>

<a href="http://www.junge-piraten.de/wp-content/uploads/2010/07/gegenteilvonfreiheitistgesetz.jpg"><img src="http://www.junge-piraten.de/wp-content/uploads/2010/07/gegenteilvonfreiheit_neu-150x150.jpg" alt="Das Gegenteil von Freiheit ist Gesetz" title="gegenteilvonfreiheitistgesetz" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2105" /></a><p>Die <a href="http://www.rlp.de/fileadmin/staatskanzlei/rlp.de/downloads/medien/Begr%C3%BCndung_zum_Vierzehnten_Staatsvertrag_zur_%C3%84nderung_rundfunkrechtlicher_Staatsvertr%C3%A4ge.pdf">Begründung</a> liegt nun, Monate später, endlich vor. Entwarnung kann jedoch keine gegeben werden. Vielmehr entspricht die Interpretation weitestgehend genau dem, was der Vertragstext befürchten ließ. Eine Entschärfung findet durch die Begründung nicht statt. Auf die umfassende Kritik der Zivilgesellschaft an dem Vertragswerk wurde nicht eingegangen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als die Jungen Piraten zu Beginn dieses Jahres in der Mainzer Staatskanzlei <a href="http://www.junge-piraten.de/2010/01/26/die-stellungnahme-der-jungen-piraten-zum-jugendschutzmedienstaatsvertrag/">ihre Kritik</a> an der geplanten Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV-E) vortrugen, war der zuständige Staatssekretär Stadelmaier um Beschwichtigung bemüht. Zahlreiche Bedenken bezüglich der Umsetzbarkeit und Verhältnismäßigkeit der geplanten Maßnahmen würden sich spätestens mit Veröffentlichung der amtlichen Begründung der Vertragsnovelle erübrigen.</p>
<p><a href="http://www.junge-piraten.de/wp-content/uploads/2010/07/gegenteilvonfreiheitistgesetz.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2105" title="gegenteilvonfreiheitistgesetz" src="http://www.junge-piraten.de/wp-content/uploads/2010/07/gegenteilvonfreiheit_neu-150x150.jpg" alt="Das Gegenteil von Freiheit ist Gesetz" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die <a href="http://www.rlp.de/fileadmin/staatskanzlei/rlp.de/downloads/medien/Begr%C3%BCndung_zum_Vierzehnten_Staatsvertrag_zur_%C3%84nderung_rundfunkrechtlicher_Staatsvertr%C3%A4ge.pdf">Begründung</a> liegt nun, Monate später, endlich vor. Entwarnung kann jedoch keine gegeben werden. Vielmehr entspricht die Interpretation weitestgehend genau dem, was der Vertragstext befürchten ließ. Eine Entschärfung findet durch die Begründung nicht statt. Auf die umfassende Kritik der Zivilgesellschaft an dem Vertragswerk wurde nicht eingegangen.<br />
<span id="more-2102"></span></p>
<h3>Amoklauf als willkommener Anlass für repressive Gesetze</h3>
<p>Bereits der allgemeine Teil der Begründung nimmt auf den Amoklauf von Winnenden Bezug:</p>
<p><code><em>„Zum anderen trägt die Novellierung dem auf den Amoklauf von Winnenden und Wendlingen zurückgehenden entsprechenden Auftrag der Ministerpräsidentenkonferenz vom 4. Juni 2009 Rechnung.“</em></code></p>
<p>Dem <a href="http://www.bundesrat.de/cln_161/DE/gremien-konf/fachministerkonf/imk/Sitzungen/09-06-05/Beschl_C3_BCsse,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Beschl%C3%BCsse.pdf">Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz</a> ist kein Auftrag zu verschärften Jugendschutzregelungen im Internet zu entnehmen. Lediglich eine Förderung der Medienkompetenz, Begrenzung der Verfügbarkeit von Schusswaffen, bessere Ausbildung polizeilicher Kräfte zur Ermittlung im Internet und Hilfestellungen für Lehrkräfte sind dort zu finden, neben der berühmten Forderung nach einem Herstellungs– und Verbreitungsverbot von „Killerspielen“:</p>
<p><code><em>„[Die Ministerpräsidentenkonferenz] sieht es vor dem Hintergrund der neuerlichen Amoktat als erforderlich an, [...] für Spiele, bei denen ein wesentlicher Bestandteil der Spielhandlung die virtuelle Ausübung von wirklichkeitsnah dargestellten Tötungshandlungen oder anderen  grausamen oder sonst unmenschlichen Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder  menschenähnliche Wesen ist (Killerspiele), ein ausdrückliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot so schnell wie möglich umzusetzen,“</em></code></p>
<p>Dieser Passus, dem keinerlei Indizien für einen Zusammenhang zwischen Amokläufen und Computerspielen zu Grunde liegen (Studien, die keinerlei solchen Zusammenhang finden können, gibt es etwa <a href="http://www3.interscience.wiley.com/journal/121556773/abstract">hier</a> und <a href="http://www3.interscience.wiley.com/journal/119023097/abstract">hier</a>) lässt jedoch ebenfalls jeglichen Zusammenhang zum Inhalt des JMStV-E vermissen – es sei denn, das wahre Ziel der Kennzeichnungsauflagen für Online-Computerspiele läge darin, deren Verbreitung grundsätzlich einzudämmen.</p>
<p>Der Verweis auf Winnenden in der Begründung des JMStV-E ist klar als Panikmache zu werten. Dass Angst ein unglaublich schlechter Ratgeber für die Politik ist, wird durch die absurde Forderung der Ministerpräsidentenkonferenz eindrucksvoll belegt. Dass die Änderungen des JMStV einen Amoklauf wie in Winnenden in irgendeiner Form verhindern könnten, glauben wohl nicht einmal seine schärfsten Verfechter.</p>
<h3>Amtliche Begründung geht von falschen Tatsachen aus</h3>
<p>Die mit dem JMStV-E eingeführte Kennzeichnung von Webseiten wird als <em>„neue Möglichkeit der Alterskennzeichnung für online-vertriebene Computerspiele“</em> angepriesen. Dabei wird verschwiegen, dass diese „neue Möglichkeit“ noch gar nicht gegeben, da technisch nicht umgesetzt ist. Kein Jugendschutzprogramm kann die geforderten Kennzeichnungen bislang auslesen.</p>
<p>Dennoch zwingt der JMStV jeden Betreiber einer Seite, egal ob es der Counterstrike-Clan oder der Nähtreff ist, seine Homepage dahingehend zu prüfen, ob sie eventuell jugendbeeinträchtigend sein könnte. Die vorzunehmende Kennzeichnung wird in der amtlichen Begründung als „nutzerfreundlich“ bezeichnet. Davon kann keine Rede sein – sowohl der Betreiber von Webseiten als auch deren Betrachter werden vor große Unsicherheiten gestellt.</p>
<p>Der AK Zensur <a href="http://ak-zensur.de/jmstv/">hat bereits demonstriert</a>, wie schwer die richtige Alterseinstufung von Webseiten für einen Laien sein kann. Webseitenbetreiber, die sich keinen Fachanwalt für Jugendschutz leisten können, sind also gehalten, ihre Seiten in vorauseilendem Gehorsam ab 18 einzustufen, um ihrer gesetzlichen Pflicht nachzukommen. Für Eltern, die den Jugendschutzfilter einsetzen (so er denn irgendwann einmal programmiert wird) bedeutet das, dass sie ständig zu Unrecht als „ab 18“ eingestufte oder nicht gekennzeichnete ausländische Webseiten manuell freischalten müssen. Wenn die 15jährige Tochter, die am Tag 100 verschiedene Webseiten ansurft (nach Rücksprache mit einigen Jungen Piraten eine konservative Schätzung), alle paar Minuten eine Website freigeschaltet haben will, wird das Jugendschutzprogramm wohl kaum lange auf dem Rechner verbleiben.</p>
<h3>Was sind die wahren Beweggründe hinter dem JMStV-E?</h3>
<p>Richtig perfide wird die amtliche Begründung, wenn sie von den positiven Nebeneffekten der Vertragsänderung spricht:</p>
<p><code><em>„Ferner werden durch den novellierten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag durch konkretisierte gesetzliche Vorgaben neue Impulse für die Entwicklung und Verbreitung von Jugendschutzprogrammen gesetzt, um den Personen mit Erziehungsverantwortung baldmöglichst ein Instrument zum Schutz ihrer Kinder im Internet zur Verfügung zu stellen.“</em></code></p>
<p>Die Verpflichtung zur Einrichtung von Jugendschutzprogrammen soll also die Entwicklung von Jugendschutzprogrammen fördern, aha. Normalerweise wird ein Mittel erst geschaffen und getestet, bevor es zu einer gesetzlichen Notwendigkeit gemacht wird. Die alternativ zur Kennzeichnungspflicht vornehmbare Altersverifizierung auf Webseiten hat vermutlich auch den positiven Nebeneffekt, die Entwicklung und Einführung des elektronischen Personalausweises zu fördern. Ein Schelm, wer böses dabei denkt…</p>
<h3>Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht</h3>
<p>Die Jungen Piraten wollen nicht in einer Gesellschaft leben, in der man vor jedem Absenden eines Tweets oder eines Blogeintrags Angst davor haben muss, dass vermeintliche Jugendschützer gegen einen vorgehen können; einer Gesellschaft, in der sich nur noch wenige trauen, eine Homepage zu betreiben, weil sie die Gesetzeslage nicht mehr überblicken können. Die Auswüchse des Abmahnwesens im Internet zeigen jetzt schon, wie schwer es ist, bestehende Gesetze rechtssicher auf das vollkommen neuartige Medium Internet anzuwenden.</p>
<p>Der Schutz von Kindern und Jugendlichen ist ein wichtiges Gut. Deutschlands Jugenschutzsgesetze gehören bereits heute zu den  schärfsten weltweit. Ein positiver Effekt dieser restriktiven Handhabung ist jedoch nicht zu erkennen. Es darf nicht die Aufgabe des  Staates sein, bis zum 18. Lebensjahr dafür zu sorgen, dass Jugendliche von allen irgendwie bedenklichen Inhalten fern gehalten werden. Hier haben die Eltern das Recht und die Pflicht, ihren Kindern den Umgang mit Medien beizubringen, genauso, wie sie ihnen auch den Umgang mit dem Fahrrad im Straßenverkehr zeigen.</p>
<h3>Das Internet ist kein Rundfunkmedium</h3>
<p>Der gesamte missglückte Prozess um den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) zeigt deutlich, dass die Vermischung von Rundfunk– und Internetregulierung nicht funktioniert. Die Natur des weltweiten Netzes ist eine völlig andere als die des Fernsehens oder Radios. Die etablierte Politik muss einsehen, dass das Internet kein Rundfunkmedium ist! Wo der Rundfunk regional ist, ist das Internet global, wo der Rundfunk ein geordnetes Programm bietet, hat das Internet eine nahezu unendliche Auswahl. Im Rundfunk dominieren Anbieter, die sich meist hauptberuflich mit ihrem Medium beschäftigen. Im Internet betreiben viele Privatleute Blogs, twittern oder haben eine Homepage für Ihren Verein erstellt – die Trennung von Anbieter und Rezipient ist Vergangenheit. Dies sind unvereinbare Gegensätze.</p>
<p>Die Jungen Piraten rufen vor diesem Hintergrund zu einer umfassenden Reform des Medienrechts auf. Es ist unabdingbar, dass die Politik der Realität mit offenen Augen entgegentritt. Jegliche Versuche, die Rundfunklogik auf das Internet zu übertragen, sind zum Scheitern verurteilt. Das Internet muss als die einzigartige Kommunikationsplattform verstanden werden, die es ist. Die Regulierung des Rundfunks ist von einem komplett anderen Standpunkt aus zu betrachten als die des Internets. Da das Internet keine Ländergrenzen kennt, ist eine Ansiedlung der Gesetzgebungskompetenz auf Länderebene ein katastrophaler Fehler. Es ist an der Zeit, diesen Irrweg der deutschen Netzpolitik zu beenden und endlich den Fakten Rechnung zu tragen:<br />
<strong>Das Internet ist in der Medienwelt angekommen. Wann kommt die Politik im Internet an?</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pirate Gaming Pitstop-Turnier auf der Northcon powered by Junge Piraten</title>
		<link>http://www.junge-piraten.de/2010/05/28/pirate-gaming-pitstop-turnier-auf-der-northcon-powered-by-junge-piraten/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 21:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Reise mit uns zurück zum Anbeginn des Gaming-Zeitalters! Kein Emulator, sondern alte Originaltechnik kommt bei uns zum Einsatz. Nach mehr als 20 Jahren haben wir eine Perle des Racing-Genres ausgegraben. In unserem Pitstop-Turnier kehren wir zurück in die 80er und lassen den Zeitgeist der ersten Heimcomputer-Generation wieder aufleben. Nachdem wir letztes Jahr mit Super Mario [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.junge-piraten.de/wp-content/uploads/2010/05/c6db11a71571f6269d8aa754fc40212f_L.jpg"><img src="http://www.junge-piraten.de/wp-content/uploads/2010/05/c6db11a71571f6269d8aa754fc40212f_L.jpg" alt="" title="c6db11a71571f6269d8aa754fc40212f_L" style="max-width: 100%;" class="aligncenter size-full wp-image-1975" /></a></p>
<p>Reise mit uns zurück zum Anbeginn des Gaming-Zeitalters! Kein Emulator, sondern alte Originaltechnik kommt bei uns zum Einsatz. Nach mehr als 20 Jahren haben wir eine Perle des Racing-Genres ausgegraben. In unserem Pitstop-Turnier kehren wir zurück in die 80er und lassen den Zeitgeist der ersten Heimcomputer-Generation wieder aufleben. Nachdem wir letztes Jahr mit Super Mario Kart auf dem SNES viel Spaß hatten, hauen Euch dieses Jahr 8-Bit-Sounds und beste EGA-Grafik von den Socken<span id="more-1974"></span><br />
Über Pitstop</p>
<p>Dieses Spiel für den Commodore 64 wies für 1983 bereits wegweisende Features auf. Diese waren einerseits der Spritverbrauch und, was noch mehr ins Gewicht fiel: die Reifenabnutzung. Je öfter der Wagen irgendwo aneckt, desto stärker werden die Reifen beansprucht — und zwar jeder der vier Reifen individuell. Angezeigt wird der Reifenzustand durch eine Farbmarkierung auf der Lauffläche. Bei neuen Reifen ist die Farbe zunächst Dunkelblau und ändert sich mit zunehmender Abnutzung: Hellblau — Grün — Rot. Ist der Reifen erst einmal rot, reichen wenige weitere Berührungen zum vorzeitigen Aus: das Fahrzeug explodiert.</p>
<p>Beschädigte Reifen können in der Box gewechselt werden, der Witz dabei ist: es muss selbst Hand angelegt werden. Der Spieler steuert einen Mechaniker, der die einzelnen Reifen hin– und herschleppt sowie diese auch wechselt. Das ganze geht alles andere als schnell, ist aber dennoch ein bereicherndes Feature. Der Reifenschleicher ist längst Kult! Rennen werden nicht selten in der Box entschieden.<br />
Auch das Auftanken muss in der Box erfolgen. Dabei muss auf die Tankanzeige geachtet werden, denn ein Überfüllen des Tanks führt zu einem leeren Tank, und man beginnt von vorne.</p>
<p>Bei uns am Stand findet Ihr einen spielfertig aufgebauten C64 auf dem Ihr auch gerne schon probespielen könnt.<br />
Es wird einfach im 1on1 eine Runde bis zum Ende gezockt. Die ersten beiden Plätze werden mit folgenden Preisen belohnt:</p>
<p>1. Goldene Floppy Disk und das Game „Race Driver Grit„<br />
2. Silberne Floppy Disk und eine „Zycon z1 Gamer Maus“</p>
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		<title>Schweiz: Killerspielverbot durchgesetzt</title>
		<link>http://www.junge-piraten.de/2010/03/19/schweiz-killerspielverbot-durchgesetzt/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 17:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Antrag vom Mai 2009 verlangte Evi Allemann, Politikerin und Mitglied der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz, ein allumfassendes Verbot von Spielen, in denen es möglich ist „menschenähnliche“ Figuren zu töten. Am gestrigen Donnerstag, dem 18.03.2010, wurde im Schweizer Parlament beschlossen diesen Antrag durchzusetzen. Der Antrag, welcher von der Piratenpartei Schweiz und von Pro Juventute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.junge-piraten.de/wp-content/uploads/2010/03/schwizkillerspiele.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1790" title="Killerspielverbot in der Schweiz" src="http://www.junge-piraten.de/wp-content/uploads/2010/03/schwizkillerspiele-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a></p>
<p><a href="http://www.junge-piraten.de/wp-content/uploads/2010/03/schwizkillerspiele.jpg"></a>In einem Antrag vom Mai 2009 verlangte Evi Allemann, Politikerin und Mitglied der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz, ein allumfassendes Verbot von Spielen, in denen es möglich ist „menschenähnliche“ Figuren zu töten. Am gestrigen Donnerstag, dem 18.03.2010, wurde im Schweizer Parlament beschlossen diesen Antrag durchzusetzen.<span id="more-1789"></span></p>
</div>
<p><!-- Item fulltext --></p>
<div>
<p>Der Antrag, welcher von der Piratenpartei Schweiz und von Pro Juventute stark kritisiert wurde, hatte sogar in den Reihen der Schweizer Politik Skeptiker. Der Schweizer Bundesrat hatte in einer Antwort auf den Antrag von Frau Alemann bekanntgegeben, dass Jugendliche zwar vor Gewaltdarstellungen geschützt werden müssen, ein allumfassendes Verbot aber nicht durchsetzbar sei. Zwar seien die Spiele nicht grundsätzlich dafür verantwortlich Gewalt und Aggressionen zu verursachen, jedoch sei von Produkten abzusehen, in denen grundsätzlich nur die Ausübung von Gewalt und Folter zum Ziel führe.</p>
<p>Das Parlament hat nun beschlossen, eine Verbotsrichtlinie zu schaffen, die derer aus Deutschland annähernd gleicht. Indizierungen von Spielen gibt es auch hierzulande und sie sollen nun auch in der Schweiz durchgesetzt werden. Fraglich bleibt jedoch, welche Kriterien nun benutzt werden um ein Verbot von Spielen durchzusetzen. Von Evi Allemann heißt es: „<em>Es wird sich wohl um etwa ein Dutzend Games handeln, wie in Deutschland, wo beispielsweise Mortal Kombat und Manhunt verboten sind, nicht aber Counter-Strike</em>“. Grundsätzlich stimmen wir von Pirate-Gaming zu, dass Spiele wie Manhunt, in dem vom Spieler verlangt wird grausame Folter auszuüben, in Kinderzimmern und in Händen von Jugendlichen nichts verloren haben. Jedoch wird hier wieder deutlich, dass mit dieser Forderung eine Zensur durchgeführt wird, die auch mündige Erwachsene daran hindert, Spiele zu spielen.</p>
<p>Eine Kontrolle, welche Spiele genau auf dem Schweizer Index landen, wird verschleiert. Die Gefahr ist enorm, dass auch Spiele verboten werden, in denen gar kein Gewaltpotential vorhanden ist. Zensur ist somit vorprogammiert. Von Allemann heißt es dazu, dass<em> „ein exzessiver Konsum von Actiongames einen Einfluss auf das  Aggressionspotenzial hat.“</em> Wissenschaftliche Belege werden natürlich nicht geliefert. Spiele wie Command &amp; Conquer: Generals sind auch hierzulande in ihrer Originalfassung indiziert worden, auch wenn eine exzessive Darstellung von Gewalt nicht verlangt wurde und vor allem auch nicht vorhanden war. Dazu wurde für Deutschland eine zusätzliche Fassung entworfen, in der die menschlichen Akteure durch Cyborgs ersetzt wurden. Dass hierdurch die grundsätzliche Atmosphäre des Spiels einen groben Einschnitt erfahren hat, scheint egal zu sein.</p>
<p>Wir von Pirate-Gaming können nicht oft genug darauf hinweisen, dass ein Verbot von Spielen keinen Einfluss darauf haben wird, ob irgendwo ein Amoklauf stattfinden wird. Die Eltern sind hier gefragt. „Altersbegrenzungen auf Spiele sind wichtig, aber dürfen nicht als alleiniges Allheilmittel gesehen werden. Denn wirklich nachhaltige Wirkung wird nur erzielt, wenn Eltern sich zusammen mit ihren Kinden mit Computerspielen beschäftigen, anstatt ihnen einfach die gewünschten Spiele unter den Weinachtsbaum zu legen“, sagt auch Jessica W., staatlich gelernte Kinderpflegerin und Pädagogikexpertin von Pirate-Gaming.</p>
<p><a href="http://www.pirate-gaming.de/news/item/153-schweiz-killerspielverbot">Der Artikel stammt im Ursprung von Pirat Gaming und ist hier zu finden.</a></p>
</div>
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		<title>Super Mariokart Turnier auf der NorthCon</title>
		<link>http://www.junge-piraten.de/2009/12/18/super-mariokart-turnier-auf-der-northcon/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 17:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekanntermaßen weilen die Jungen Piraten auf der NorthCon — und mit Ihnen im Gepäck das Gläserne Mobil und ein SNES. Was liegt da näher, als das wundervolle FSK 18 Spiel Super Mariokart im Turnier zu spielen, und zwar IM Gläsernen Mobil, dass draussen vor dem Eingang der NorthCon steht. Pirate Gaming organisiert das für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekanntermaßen weilen die Jungen Piraten auf der NorthCon — und mit Ihnen im Gepäck das <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Gl%C3%A4sernes_Mobil">Gläserne Mobil</a> und ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SNES">SNES</a>. Was liegt da näher, als das wundervolle FSK 18 Spiel Super Mariokart im Turnier zu spielen, und zwar IM Gläsernen Mobil, dass draussen vor dem Eingang der NorthCon steht. Pirate Gaming organisiert das für die Jungen Piraten. Zu Gewinne (ausser Ruhm und Ehre) gibt es ein Piratenset bestehend aus </p>
<li>Piratenparteifahne — Originalverpackt</li>
<li>5 Kugelschreiber</li>
<li>Einen Original schwedische Piratenpin</li>
<li>Einen Piratenbutton</li>
<li>Einen Satz Junge Piraten Aufkleber</li>
<li>Ein Original Piratenplakat</li>
<p>2ter und 3ter Preis ist ein bisschen weniger <img src='http://www.junge-piraten.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Insgesamt steht der Spaß im Vordergrund. Gespielt wird im KO System im Deathmatch</p>
<p>Die NortCon-Fahrer freuen sich auf dieses Turnier und wünschen jetzt schon allen Teilnehmern viel Spaß.</p>
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		<title>Die Jungen Piraten auf der NorthCon!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 21:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Termin rückt näher, es ist nicht mehr lang bis zur NorthCon, Deutschlands größter LAN-Party. Mit am Start: die Jungen Piraten und die Jungs von Pirate Gaming. Vom Freitag, dem 18.12.2009 bis zum Sonntag, 20.12. wird in Neumünster bei Hamburg wieder gedaddelt, gezockt – einfach nur Spaß gehabt. Von Fun-Games bis hin zu Turnieren mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Termin rückt näher, es ist nicht mehr lang bis zur NorthCon, Deutschlands größter LAN-Party. Mit am Start: die Jungen Piraten und die Jungs von Pirate Gaming.</p>
<p>Vom Freitag, dem 18.12.2009 bis zum Sonntag, 20.12. wird in Neumünster bei Hamburg wieder gedaddelt, gezockt – einfach nur Spaß gehabt. Von Fun-Games bis hin zu Turnieren mit Sachpreisen ist alles dabei – und neue Bekanntschaften sind bei bis zu 2337 Teilnehmern ebenfalls garantiert!<br />
Allerdings sind nur noch wenige der Plätze verfügbar, schnelles Anmelden ist gefordert.</p>
<p>Es finden Turniere aller Gattungen und Arten statt – ob Counterstrike, Call of Duty, FIFA 2009, Pro Evolution Soccer, Trackmania Nations Forever, Team Fortress 2, Battlefield 2, Warcraft III, Blobbey Volley – alles, was das Herz begehrt, ist verfügbar.</p>
<p>Was nun die Jungen Piraten genau machen, was ein gläsernes Mobil, ein Waffeleisen und ein SNES damit zu tun haben, das müsst ihr schon selbst raus finden. Schaut einfach mal bei den Jungen Piraten vorbei.</p>
<p>Die LAN-Party ist wegen der gespielten Spiele ab 18, Preise liegen zwischen 35 und 79 Euro.<br />
Alle weiteren Informationen unter <a href="http://www.northcon.de/">www.northcon.de</a>.</p>
<p>=============================================================</p>
<p>Verantwortlich für diese Pressemitteilung: Bundespressestelle der Jungen Piraten<br />
Presseanfragen bitte an <a href="mailto:presse@junge-piraten.de">presse@junge-piraten.de</a></p>
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		<title>Den Kahn wieder seetauglich gemacht: Pirate-Gaming.de meldet „Klar Schiff!“</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internetkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Pirate Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben erreichte mich eine Mitteilung von Pirate Gaming, die natürlich gerne veröffentlicht wird! Nach einem kompletten Ausfall der Serverhardware und dem damit verbundenen Verlust aller Backups ist jetzt nach eineinhalb Wochen Downtime das Portal „Pirate-Gaming.de“, einem Projekt der Jungen Piraten unter der Piratenflagge des Landesverbandes NRW der Piratenpartei, wieder Verfügbar. Durch den vollständigen Datenbankverlust müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Soeben erreichte mich eine Mitteilung von Pirate Gaming, die natürlich gerne veröffentlicht wird!</em></p>
<p>Nach einem kompletten Ausfall der Serverhardware und dem damit verbundenen Verlust aller Backups ist jetzt nach eineinhalb Wochen Downtime das Portal „Pirate-Gaming.de“, einem Projekt der Jungen Piraten unter der Piratenflagge des Landesverbandes NRW der Piratenpartei, wieder Verfügbar.</p>
<p>Durch den vollständigen Datenbankverlust müssen sich leider alle User neu registrieren, allerdings wurde die Downtime auch genutzt, um einige technische und optische Verbesserungen an der Seite und den Communitymodulen vorzunehmen.</p>
<p>Weiterhin bestehend bleibt unser im Aufbau befindliches Angebot an kostenlosen und registerfreien Dienstleistungen, wie der Serverperipherie für mehrere Sprachkommunikations-Softwares wie Teamspeak 2 und Mumble, einem IRC-Channel im Quakenet und selbstverständlich der Serverbrowser mit den eigenen, derzeit angebotenen Servern. Dazu bieten wir die üblichen Kommunikationskanäle in Form eines Forum, das bis zum „auf Grund laufen“ der Seite sich wachsender Beliebtheit erfreuen konnte.</p>
<p>Pirate Gaming versteht sich als Online-Magazin aus dem Gaming-Sektor. Pirate Gaming bietet allen medienpolitisch Interessierten Gamern, ob Jung oder Alt, eine Plattform für den Austausch, der Organisation und natürlich dem Gamen selbst und kann auf eine große Gemeinde an Interessierten, Unterstützern und Beteiligten blicken.</p>
<p>Trefft Pirate-Gaming.de auf dem ESL-Friday Night Game in Essen!</p>
<p>Pirate-Gaming.de wird mit einem kleinen Team zur Berichterstattung in der Essener Grugahalle vertreten sein — Lass dich ablichten und nimm an unserem exklusiven Live-Gewinnspiel teil!</p>
<p><strong>Set sail for gaming!</strong></p>
<p>Jan Hinzer<br />
Chefredakteur „Pirate-Gaming.de“</p>
<p>———————————————————————-</p>
<p>pirate-gaming — set sail for gaming!</p>
<p><a href="http://www.pirate-gaming.de">http://www.pirate-gaming.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>„Videospiele für Integration” – Kultur sinnvoll einsetzen statt vernichten</title>
		<link>http://www.junge-piraten.de/2009/10/16/%e2%80%9evideospiele-fur-integration%e2%80%9d-%e2%80%93-kultur-sinnvoll-einsetzen-statt-vernichten/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 17:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[VDVC]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung des Verbands für Deutschlands Video– und Computerspieler (VDVC) Die Nachricht vom geplanten Vorhaben des „Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden”, Spiele zu sammeln, nur um diese anschließend zu entsorgen, wurde vom VDVC und zahlreichen weiteren Computerspielern mit Entsetzen entgegengenommen. Vor allem die Symbolik, welche von dem Vorhaben ausgeht, wird kritisiert. Der VDVC begrüßt die Bemühungen des Aktionsbündnisses, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung des Verbands für Deutschlands Video– und Computerspieler (VDVC)</p>
<p>Die Nachricht vom geplanten Vorhaben des „Aktionsbündnisses Amoklauf<br />
Winnenden”, Spiele zu sammeln, nur um diese anschließend zu entsorgen,<br />
wurde vom VDVC und zahlreichen weiteren Computerspielern mit Entsetzen<br />
entgegengenommen. Vor allem die Symbolik, welche von dem Vorhaben<br />
ausgeht, wird kritisiert.</p>
<p>Der VDVC begrüßt die Bemühungen des Aktionsbündnisses, Eltern aufmerksam<br />
zu machen, dass nicht alle Medien für ihre Kinder geeignet sind.<br />
Offenbar fehlte aber bisher eine sinnvolle Möglichkeit, was mit im<br />
Haushalt vorhandenen, nicht kindgerechten Spielen passieren soll. Diese<br />
Lücke möchte der VDVC mit seiner Aktion „Videospiele für Integration”<br />
schließen: Anstatt anerkanntes Kulturgut zu vernichten, werden beim VDVC<br />
abgegebenen Spiele zugunsten der Integration eingesetzt.</p>
<p>Gemeinsames Spielen schafft bekanntlich Freundschaften und trägt somit<br />
zu einem besseren Miteinander bei. Auch gegenüber Menschen, denen die<br />
Gesellschaft oft mit Vorurteilen gegenüber tritt, kann so ein<br />
positiveres Klima geschaffen werden: Spiele bringen von Natur aus<br />
verbindliche Regeln mit sich. Durch das Befolgen dieser gemeinsamen<br />
Regeln wird eine Gemeinschaft unter den Spielenden geschaffen. Während<br />
die Regeln des Spiels nach Spielende ihre Gültigkeit verlieren, kann die<br />
emotionale Bindung auch außerhalb des Spieles erhalten bleiben.</p>
<p>So möchte der VDVC die abgegebenen Videospiele im Sinne der<br />
Verständigung einsetzen. Die Sammlung startet voraussichtlich am<br />
Samstag, den 17. Oktober, ab 10:30 Uhr auf dem Schlossplatz Stuttgart.<br />
Dort werden im Rahmen einer Mahnwache unter dem Titel „Videospiele –<br />
Menschen verbinden statt aufhetzen” auch Spiele angenommen werden. Für<br />
den Zweck gut geeignete Spiele wird der VDVC direkt zugunsten der<br />
Kommunikationsförderung an entsprechende Gruppen weiter geben. Natürlich<br />
wird dabei auf den Jugendschutz geachtet werden: Die strengen Vorgaben<br />
der deutschen Gesetze werden selbstredend eingehalten.</p>
<p>Der VDVC ruft das „Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden”, Eltern und Gamer<br />
auf, nicht genutzte Spiele einem sinnvollen Zweck zu stiften, anstatt<br />
sie in den Müll zu werfen. Patrik Schönfeldt, stellvertretender<br />
Vorstandsvorsitzender des VDVC, unterstreicht: „Die massenhafte<br />
Vernichtung von Kulturgut könnte angesichts der Geschichte falsch<br />
aufgefasst werden. Einen solchen Fehltritt möchten wir niemandem<br />
wünschen.”</p>
<p>Verband für Deutschlands Video– und Computerspieler:<br />
<a href="http://www.vdvc.de/">http://www.vdvc.de</a></p>
<p>Aufruf des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden:<br />
<a href="http://www.memo-software.de/aaw/index.php/aktionen/148-familien-gegen-killerspiele">http://www.memo-software.de/aaw/index.php/aktionen/148-familien-gegen-killerspiele</a></p>
<pre>+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Patrik Schönfeldt

Stellvertretender
Vorstandsvorsitzender

Verband für Deutschlands
Video- und Computerspieler
<a href="http://www.vdvc.de/">www.vdvc.de</a></pre>
<pre>+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Die Jungen Piraten unterstützen die Intentionen des VDVC.</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Entsorgt eure Killerspiele!</title>
		<link>http://www.junge-piraten.de/2009/10/14/entsorgt-eure-killerspiele/</link>
		<comments>http://www.junge-piraten.de/2009/10/14/entsorgt-eure-killerspiele/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 18:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden ruft zu einer Entsorgungsaktion für Spiele auf, die das „töten von Menschen simulieren“ Dazu soll am 17. Oktober vor der Staatsoper in Stuttgart ein Container aufgestellt werden, in welchem entsprechende Spiele entsorgt werden können. UPDATE: Nach einer Besprechung im IRC nehmen wir den Aufruf zum Gewaltspielzeug wieder zurück. Link zum Foreneintrag. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.aktionsbuendnis-amoklaufwinnenden.de/ " target="_blank"><strong>Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden</strong></a> ruft zu einer Entsorgungsaktion für Spiele auf, die das <a href="http://www.eurogamer.de/articles/aktionsbundnis-amoklauf-winnenden-ruft-zur-killerspiel-entsorung-auf" target="_blank">„töten von Menschen simulieren“</a></p>
<p>Dazu soll am 17. Oktober vor der Staatsoper in Stuttgart ein Container aufgestellt werden, in welchem entsprechende Spiele entsorgt werden können.</p>
<p><strong>UPDATE</strong>: Nach einer Besprechung im IRC nehmen wir den Aufruf zum Gewaltspielzeug wieder zurück. Link zum <a href="http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=16&amp;t=13641" target="_blank">Foreneintrag</a>.</p>
<p>Als eine Organisation, die sich vor allem für das Gesellschaftliche Wohlergehen der Jungen Menschen interessiert unterstützen wir natürlich diese Aktion. Überall in unserem Alltag lauern harmlos erscheinende Spiele, welche in Wahrheit die Kinder desensibilieren für die Gewalt gegenüber ihre Mitmenschen. Angefangen bei der Cowboy-Spielzeug-Pistole über das Holzschwert bis hin zur Indianer-Ausrüstung mit Pfeil und Bogen finden wir Spiele, bei denen Kinder schon in ihren jüngsten Jahren das ausüben von Gewalt und das Töten anderer Menschen lernen. Deswegen rufen wir alle Jugendlichen dazu auf, an dieser Aktion teilzunehmen. Ob es sich um Spielzeugwaffen, die Indianerausrüstung oder ein Schachspiel handelt, alles was Gewalt vermittelt, alles was das Töten simuliert, muss weg!</p>
]]></content:encoded>
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