Einträge aus der Kategorie 'Politik'

Julia Reda - Datenschutz, Politik - 5. April 2011 - 1 Kommentarhttp://jupis.de/j1t

#ZENSUS11 — Stoppt die Vollerfassung!

Die Jun­gen Pira­ten unter­stüt­zen die Erklä­rung des AK Zen­sus: „Stoppt die Vollerfassung!“

Wir schlie­ßen uns den For­de­run­gen des Bünd­nis­ses gegen die bevor­ste­hende Volks­zäh­lung an:

  • den sofor­ti­gen Stop des Zen­sus 2011 und die unver­züg­li­che Löschung aller bis­lang zen­tral erfass­ten und ver­ar­bei­te­ten Daten im Zusam­men­hang mit dem Zen­sus– und dem Zensusvorbereitungsgesetz.
  • die Erar­bei­tung alter­na­ti­ver Volks­zäh­lungs­me­tho­den, die eine unver­züg­li­che und nicht wie­der rück­gän­gig mach­bare Anony­mi­sie­rung der erho­be­nen Daten beinhalten.
  • eine recht­zei­tige, umfas­sende und ehr­li­che Auf­klä­rung der Bevölkerung.
  • eine wirk­lich moderne “Volks­zäh­lung”, die auf eine mit Andro­hung und Ver­fü­gung hoher Buß– und Zwangs­gel­der durch­ge­setzte “Aus­kunfts­pflicht” ver­zich­ten kann.
  • die Gleich­be­hand­lung aller Men­schen auch im Zusam­men­hang mit Befra­gun­gen und Erfas­sun­gen des Zensus.
  • Trans­pa­renz über Kos­ten des Zen­sus und den Sinn und Zweck der ein­zel­nen Erhebungsmerkmale.


  • Julia Reda - Bildung, Politik - 31. März 2011 - 16 Kommentarehttp://jupis.de/c8f

    JuPis sorgen sich um Demokratieverständnis

    Sehr geehr­ter Herr Sak­nus,
    wir, die Jun­gen Pira­ten Deutsch­land, haben Ihren Kom­men­tar zum Erfolg der Pira­ten­par­tei bei der U18-Wahl mit Sorge zur Kennt­nis genommen:

    Jeder dritte Jugend­li­che [hat] die Grü­nen gewählt. Nur jeder zehnte gab seine Stimme den Pira­ten. Dar­aus folgt, dass Jugend­li­che sehr wohl ihre Zukunft im Blick haben und ver­ant­wort­lich wäh­len kön­nen. Mit ihrer Ent­schei­dung für Grün-Rot zei­gen Jugend­li­che weit mehr Inter­esse für Umwelt und Sozia­les als für Com­pu­ter– und Internetleidenschaft.“

    Es ist äußerst bedenk­lich, dass Sie in Ihrer Funk­tion als Jugend­re­fe­rent offen­sicht­lich nicht in der Lage sind, Ihr Enga­ge­ment im Jugend­be­reich von Ihrer Arbeit als SPD-Ortsvereinsvorstandsmitglied zu tren­nen und nicht davor zurück­schre­cken, die von Ihnen offen­bar mit­or­ga­ni­sier­ten U18-Wahlen dafür zu miss­brau­chen, im Inter­esse Ihrer Par­tei Stim­mung zu machen. Die Fest­stel­lung, ein­zig ein hoher Stim­men­an­teil für Grün-Rot belege, „dass Jugend­li­che sehr wohl ihre Zukunft im Blick haben und ver­ant­wort­lich wäh­len kön­nen“, ist an Ver­mes­sen­heit kaum zu über­bie­ten. Von Ihrer offen­sicht­li­chen Unkennt­nis des Wahl­pro­gramms der Pira­ten abge­se­hen, könnte man gerade von einem Jugend­re­fe­ren­ten hier wohl erwar­ten, die poli­ti­sche Bil­dung Jugend­li­cher weit­ge­hend los­ge­löst von per­sön­li­chen Ideo­lo­gien zu för­dern und auf der­ar­tige Inter­pre­ta­tio­nen zu ver­zich­ten.
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    Julia Reda - Bildung, Piratenpartei, Politik - 19. März 2011 - 4 Kommentarehttp://jupis.de/xhn

    Piraten bei U18-Wahl viertstärkste Kraft

    Wenn es nach den Jugend­li­chen in Baden-Württemberg ginge, hät­ten vier Par­teien den Ein­zug in den Land­tag geschafft: die Grü­nen, die SPD, die CDU und die Pira­ten­par­tei. Mit 8,7% der Stim­men errin­gen die Pira­ten bei der U18-Wahl in Baden-Württemberg den vier­ten Platz und 10% der Sitze im Jugend­par­la­ment – FDP und Linke schei­tern an der 5%-Hürde. Das Wahl­er­geb­nis zeigt, dass sich Jugend­li­che mit den The­men der Pira­ten­par­tei iden­ti­fi­zie­ren kön­nen und sich von der Regie­rung offen­sicht­lich nicht ver­tre­ten fühlen.

    Von den unde­mo­kra­ti­schen Bemü­hun­gen des Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums, den nicht im Land­tag ver­tre­te­nen Par­teien im Wahl­kampf Steine in den Weg zu legen, indem diese von Podi­ums­dis­kus­sio­nen in Schu­len aus­ge­schlos­sen wur­den, haben sich die Jung­wäh­ler offen­sicht­lich nicht beein­dru­cken las­sen.
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    Julia Reda - Bildung, Gaming, Politik - 24. Februar 2011 - Kommentare deaktivierthttp://jupis.de/k1a

    Gamer treffen Abgeordnete: Die Politiker-LAN-Party

    Aus­drück­lich begrü­ßen die Jun­gen Pira­ten die Anstren­gun­gen eini­ger Abge­ord­ne­ter im Bun­des­tag, die Dis­kus­sion um soge­nannte „Kil­ler­spiele“ zu ver­sach­li­chen. Diese Abge­ord­ne­ten haben klug erkannt, dass sie völ­lig unglaub­wür­dig sind, solange sie wie Blinde von Farbe reden oder harm­lo­sen Frei­zeit­spaß, den sie selbst eben nicht ken­nen, als „Trai­ning zum Töten“ dif­fa­mie­ren. Wie auch in ande­ren Lebens­be­rei­chen ist es erfor­der­lich, dass sich die Poli­tik nicht in einem Elfen­bein­turm der Unkennt­nis iso­liert und von dort aus weit­rei­chende Ent­schei­dun­gen trifft.
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    Julia Reda - Bildung, Piratenpartei, Politik - 22. Januar 2011 - 6 Kommentarehttp://jupis.de/tp5

    Politikverdrossenheit per Erlass

    Das baden-württembergische Kul­tus­mi­nis­te­rium hat im Vor­feld der statt­fin­den­den Land­tags­wahl eine Anord­nung an die Schu­len des Lan­des her­aus­ge­ge­ben, die es ver­bie­tet außer­par­la­men­ta­ri­sche Par­teien zu Podi­ums­dis­kus­sio­nen ein­zu­la­den. Unter Beru­fung auf das Haus­recht soll so dafür gesorgt wer­den, dass Par­teien, die noch nicht im Land­tag ver­tre­ten sind, gezielt aus­ge­schlos­sen werden. leerer Stuhl

    Dabei sind in der Ver­gan­gen­heit schon mehr­fach Jugend­li­che, die an ihren Schu­len Dis­kus­si­ons­run­den orga­ni­sie­ren, auf die Pira­ten­par­tei bzw. die Jun­gen Pira­ten zuge­gan­gen und haben Ver­tre­ter ein­ge­la­den. Das Inter­esse an Par­teien, die noch nicht im Land­tag ver­tre­ten sind, ist also offen­sicht­lich gege­ben. Mit sei­ner Anord­nung hat das Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums den Inter­es­sen und poli­ti­schen Bestre­bun­gen der Jugend­li­chen nun einen Rie­gel vor­ge­scho­ben.
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    Julia Reda - Piratenpartei, Politik - 7. Januar 2011 - 2 Kommentarehttp://jupis.de/g33

    Piratenparteien verurteilen die ungerechtfertigten Festnahmen von Bürgerrechtlern und Mitgliedern der Piratenpartei in Tunesien

    Seit Mitte Dezem­ber 2010 wird Tune­sien von Pro­test­wel­len über­rollt. Men­schen im gan­zen Land ver­schaf­fen ihrer Unzu­frie­den­heit mit der Regie­rung des amtie­ren­den Prä­si­den­ten Zineel-Abidine Ben Ali Gehör.

    Pira­ten­par­teien aus min­des­tens 21 Län­dern welt­weit* ver­ur­tei­len die gewalt­tä­ti­gen Reak­tio­nen der Geset­zes­hü­ter gegen­über Tune­si­ern sowie die Fest­nah­men und das Ver­schwin­den von vie­len Blog­gern, Künst­lern, Akti­vis­ten und Dis­si­den­ten in Tunesien.

    Am 6. Januar 2011 wur­den der Blog­ger und Akti­vist Hamadi Kalout­cha sowie der Rap­per „El Gene­ral“ (bür­ger­li­cher Name: Hamada Ben Aoun) von der Poli­zei zum Ver­hör fest­ge­nom­men. Am glei­chen Tag noch wur­den die Dok­to­ran­den und Mit­glie­der der Pira­ten­par­tei Tune­sien Azyz Ammami, Slim Amma­mou und Slah Eddine Kchouk eben­falls von der Poli­zei ent­führt. Bis heute liegt kein Haft­be­fehl gegen sie vor und auch ihre aktu­elle Situa­tion ist unbe­kannt.
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    Julia Reda - Bildung, Internetkultur, Jugendschutz, Kommentare, Politik - 25. Dezember 2010 - 8 Kommentarehttp://jupis.de/7ya

    Ist der JMStV zu retten?

    Auf­at­men: Die geplante und von den JuPis aus­führ­lich kri­ti­sierte Neu­fas­sung des Jugend­me­di­en­schutz­staats­ver­trags ist kürz­lich am nordrhein-westfälischen Land­tag geschei­tert – wenn auch nicht aus inhalt­li­chen Grün­den, son­dern am Par­tei­en­ge­scha­cher. Auf Grün­Di­gi­tal wünscht sich die Grünen-Bundestagsabgeordnete Tabea Röß­ner zu Weih­nach­ten kon­struk­tive Vor­schläge, wie der JMStV refor­miert wer­den kann. Ein durch­aus löb­li­ches Unter­fan­gen, schließ­lich birgt das Ver­trags­werk nach wie vor eine ganze Reihe gru­se­li­ger Rege­lun­gen: Nicht nur die völ­lig welt­frem­den Internet-Sendezeitregelungen, son­dern sogar die Mög­lich­keit von Netz­sper­ren fin­det sich in der aktu­ell gül­ti­gen Ver­sion des JMStV.

    Bedenk­lich ist aller­dings die Art der Vor­schläge, die Grün­Di­gi­tal hier­bei im Auge hat:

    Des­halb hier ein ers­ter Auf­ruf: Wan­delt Eure Kri­tik in kon­struk­tive Vor­schläge um! Teilt uns Eure Ideen mit, wie wir gewähr­leis­ten kön­nen, dass Kin­der aktiv, aber geschützt vor Por­no­gra­fie, Gewalt und der­glei­chen am WWW teil­ha­ben kön­nen. Ich bitte vor allem Netz-Aktive mit Kin­dern, sich zu betei­li­gen und über ihre eige­nen Erfah­run­gen zu berichten.“

    Die­ser Auf­ruf, obwohl zwei­fel­los gut gemeint, geht am eigent­li­chen Pro­blem des JMStV vor­bei. Zwar ist es sinn­voll, nach dem geschei­ter­ten Ände­rungs­ver­trag pro­ak­tiv Ein­fluss auf den sicher fol­gen­den nächs­ten Anlauf zur Reform des JMStV zu neh­men, aber „wie wir gewähr­leis­ten kön­nen, dass Kin­der aktiv, aber geschützt vor Por­no­gra­fie, Gewalt und der­glei­chen am WWW teil­ha­ben kön­nen“ ist dabei eben nicht die bren­nende Frage.
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    Julia Reda - Jugendschutz, Piratenpartei, Politik, Pressemitteilungen - 22. Oktober 2010 - 2 Kommentarehttp://jupis.de/lmf

    Piratenpartei greift Jugendschutz-Positionen der Jungen Piraten auf

    Der Bun­des­vor­stand der Pira­ten­par­tei hat in sei­ner gest­ri­gen Vor­stands­sit­zung die For­de­run­gen der Jun­gen Pira­ten nach einer Reform des Jugend­schut­zes weit­ge­hend über­nom­men. „Wir sind hoch erfreut, dass die Pira­ten­par­tei Deutsch­land unsere Vor­stel­lun­gen zum Jugend­me­di­en­schutz auf­ge­grif­fen hat“, so Julia Reda, Vor­sit­zende der Jun­gen Pira­ten. Das Posi­ti­ons­pa­pier, das auf der Bun­des­mit­glie­der­ver­samm­lung der Jun­gen Pira­ten vor zwei Wochen ver­ab­schie­det wurde, hat auch bei den Pira­ten gro­ßes Inter­esse geweckt. Die nun von der Pira­ten­par­tei ver­ab­schie­dete Fas­sung des Papiers unter­stützt auch die Kri­tik der Jun­gen Pira­ten an der Neu­fas­sung des Jugend­me­di­en­schutz­staats­ver­tra­ges (JMStV-E).


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    Julia Reda - Politik, Zensur - 22. Oktober 2010 - Kommentare deaktivierthttp://jupis.de/v5j

    Petition gegen Netzsperren wird europäisch

    Zu Beginn des Jah­res 2010 stellte EU-Kommissarin Ceci­lia Malm­ström eine Richt­li­nie zur „Bekämp­fung von sexu­el­ler Aus­beu­tung von Kin­dern und Kin­der­por­no­gra­phie“ vor. Diese schreibt u.a. die Ein­füh­rung von Netz­sper­ren auf natio­na­ler Ebene vor. Hier­bei han­delt es sich um die glei­chen umstrit­te­nen Stopp­schil­der, die im ver­gan­ge­nen Jahr schon die dama­lige Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin Ursula von der Leyen eta­blie­ren wollte. Nach Pro­test und Auf­klä­rung durch die Pira­ten­par­tei und zahl­rei­che Bür­ger­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen dar­über, dass Löschen sinn­vol­ler als Sper­ren ist, wur­den das Gesetz und des­sen Umset­zung durch die neue Bun­des­re­gie­rung vor­erst ausgesetzt.

    Nach­dem neben der Pira­ten­par­tei zahl­rei­che EU-Parlamentarier, Akti­ons­bünd­nisse und Opfer­ver­bände die neuen Pläne für Netz­sper­ren aufs Schärfste kri­ti­sier­ten, hat die Euro­pean Libe­ral Youth nun dies­be­züg­lich eine EU-weite Peti­tion ins Leben geru­fen. Pro­mi­nente Netz­sper­ren­geg­ner wie Joe McNa­mee und Chris­tian Engs­tröm haben sie bereits mitgezeichnet.

    Die Pira­ten­par­tei Deutsch­land und die Jun­gen Pira­ten rufen aus­drück­lich jeden Bür­ger zur Mit­zeich­nung der Peti­tion unter http://www.deletion-not-blocking.eu auf.
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    Julia Reda - Internetkultur, Jugendschutz, Politik - 13. Oktober 2010 - 4 Kommentarehttp://jupis.de/44c

    E-Mail an Horst Seehofer

    Dies ist eine E-Mail an Horst Seehofer:

    Sehr geehr­ter Herr Seehofer,

    das Maga­zin heise.de berich­tete in einer Nach­rich­ten­mel­dung, dass Sie für den Schutz des geis­ti­gen Eigen­tums ein­tre­ten. Dabei erteil­ten Sie uns, den Jun­gen Pira­ten – so heise.de – eine Absage, in der Sie uns unter­stell­ten, dass wir einen „fast rechts­freien Raum“ dies­be­züg­lich befürworteten.

    Dies hat bei uns für Ver­wir­rung gesorgt, denn die von Ihnen uns zuge­schrie­bene Mei­nung wurde so nie geäu­ßert. Rich­tig ist, dass wir die Pra­xis, bei geis­ti­gem Schaf­fen von „Eigen­tum“ zu spre­chen, als über­aus frag­wür­dig erach­ten. Nichts­des­to­trotz ver­lan­gen wir keine kom­plette Dere­gu­lie­rung des Urhe­ber­rechts in– oder außer­halb des Net­zes. Wer in unse­ren For­de­run­gen oder denen der Pira­ten­par­tei den Ruf nach einem „rechts­freien Raum“ ver­mu­tet, ver­kennt die Tat­sa­che, dass das Inter­net in Urhe­ber­rechts­fra­gen gegen­über der ana­lo­gen Welt weit über­re­gu­liert ist.

    Die über­zo­ge­nen Jugend­schutz­maß­nah­men, die wir anpran­gern, gel­ten nicht nur im Inter­net, son­dern auch am Kiosk oder im Kino. Die Jun­gen Pira­ten sehen nicht taten­los zu, wie von Poli­ti­kern der Lebens­raum jun­ger Men­schen auf eine Art und Weise regle­men­tiert wird, die der freien Kom­mu­ni­ka­tion, dem freien Wis­sen und dem freien Den­ken scha­det. Dass selbst Erwach­sene durch die in ihrer Schärfe nahezu unüber­trof­fene deut­sche Jugend­schutz­ge­setz­ge­bung mas­siv ein­ge­schränkt wer­den, ist eben­falls ein unhalt­ba­rer Zustand.

    Daher fra­gen wir Sie, was Sie zu der Annahme bewo­gen hat, wir for­der­ten einen „fast rechts­freien Raum“, und bit­ten Sie uns dar­über zu infor­mie­ren und dies als­bald richtigzustellen.

    Mit freund­li­chen Grüßen

    Julia Reda
    Vor­sit­zende der Jun­gen Piraten

    P.S.: Will­kom­men auf der Daten­au­to­bahn. :)



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