Julia Reda - Politik, Pressemitteilungen - 18. September 2011 - 0 Kommentare – http://jupis.de/ozi

Susanne Graf
Die Piratenpartei zieht erstmals in ein Landesparlament ein. Mit 8,9 Prozent der Zweitstimmen sind künftig 15 Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus vertreten – unter ihnen gleich vier Junge Piraten.
Susanne Graf (19), Stellvertretende Vorsitzende der Jungen Piraten, ist künftig das jüngste Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und spezialisiert sich auf Jugendthemen.

Heiko Herberg
Heiko Herberg (24), ehemals Vorsitzender der Jungen Piraten und frisch gebackener Abgeordneter in Berlin, sieht seinen Schwerpunkt in der Wirtschaftspolitik der Hauptstadt.
Mit Martin Delius (27) und Christopher Lauer (27) haben zwei weitere JuPis das Abgeordnetenhaus erobert.

Martin Delius
Die Jungen Piraten gratulieren den Berliner Piraten zu einem fantastischen Wahlkampf und werden die Arbeit der neuen Piraten-Fraktion nach Kräften unterstützen. Zum Auftakt sind die JuPis am kommenden Wochenende, vom 23. bis 25. September, auf der Jugendmesse YOU in Berlin vertreten. Neben einem Besuch des Vorsitzenden der Piratenpartei Sebastian Nerz stehen Aktionen

Christopher Lauer
zur Berliner Bildungspolitik und Workshops zu Sicherheit in Social Networks auf dem Programm. Außerdem bietet unser Infostand im Bereich „education“ über das gesamte Wochenende Raum zum Kennenlernen und Diskutieren.
Bild Susanne Graf CC by by Tobias M. Eckrich
Weitere Bilder by berlin.piratenpartei.de
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Kontakt für Rückfragen: Julia Reda, Vorsitzende: 0176/23992041
Julia Reda - Demo, Politik, Termine, Terrorismus, Überwachung - 2. September 2011 - 1 Kommentar – http://jupis.de/rE0
Am 10. September findet die alljährliche Demo für Freiheitsrechte und gegen Überwachung, die Freiheit statt Angst statt. Los geht es um 13 Uhr am Brandenburger Tor. Die JuPis sind wieder mit dabei:
Wir haben sie gefangen, die Terrorsau!
Zehn Jahre lang wurde sie von rücksichtslosen Politikern durchs Dorf getrieben, ohne Rücksicht auf ihre schwindenden Kräfte. Sie ist ganz erschöpft, kann gar nicht mehr selber laufen und wird daher jetzt von uns feierlich zur letzen Ruhe getragen. Lasst uns zurückblicken auf ihre lange Qual und uns besinnen, was wir haben geschehen lassen:
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Julia Reda - Camp - 21. Juli 2011 - Kommentare deaktiviert – http://jupis.de/DIf
Programm online!
Anmeldung zum Camp (7.-14. August)
Wenn es in der Politik um Gefahr und Sicherheit geht, werden mit erstaunlicher Wirkung mehr oder weniger weit hergeholte Schreckgespenster von Terrorismus und Epidemien bis hin zu Facebook-Parties und Killerspielen an die Wand gemalt. Dass der Schaden, der durch solche politischen und medialen Angstmacher entsteht, oft in keinem Verhältnis zu der tatsächlichen Gefahr steht, ist eine Binsenweisheit und kaum der Erwähnung wert. Das hält Politik und Gesellschaft aber nicht davon ab, wieder und wieder die gleichen fatalen Kurzschlussreaktionen zu begehen, wenn wir uns kollektiv bedroht fühlen.
Dass man mit dem Thema Sicherheit politisch auch anders umgehen kann, zeigen wir auf unserem diesjährigen Sommercamp vom 7.–14. August in Ortenberg-Lißberg (Hessen), das unter dem Motto „Der JuPis-Sicherheitskongress“ steht. Anstatt der Panikpolitik der Bundesregierung nachzueifern oder das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung einfach als albern abzutun, fragen wir, welche Faktoren das Risikoempfinden der Menschen beeinflussen und wo wir Gefahr laufen, Risiken zu über– oder unterschätzen. In einem Lockpicking-Workshop konfrontieren wir ganz praktisch die zuweilen fälschliche Sicherheit, in der wir uns wiegen, wenn wir uns auf alltägliche Sicherheitstechnik wie Schlösser verlassen. Wir betrachten gesellschaftliche Reizthemen von Gentechnik, Kernenergie und Chemie bis hin zu Social Networks und diskutieren, welchen Beitrag die Risikoforschung zu einer entspannten und verantwortungsvollen Sicherheitspolitik leisten kann.
Das vollständige Programm des JuPi-Camps findet sich hier.
Kurzentschlossene können sich jetzt noch zum Camp anmelden.
Die Kosten belaufen sich auf 80 € inkl. Verpflegung, eine Zelt– und Mitfahrbörse findet sich im Wiki.
Camp: Der JuPis-Sicherheitskongress
7.–14. August 2011
Zeltplatz: Burgruine Ortenberg-Lißberg Schloßgasse
63683 Ortenberg (Hessen)
Julia Reda - Kommentare, Politik, Terrorismus, Überwachung - 30. Juni 2011 - Kommentare deaktiviert – http://jupis.de/Nup
Der Staub der Twin Towers hing noch in der Luft, als man uns Ende 2001 erklärte, ein Anti-Terror-Paket mit neuen Befugnissen für die Sicherheitsbehörden und Freiheitseinschränkungen für die Bürger müsse her, um uns in dieser völlig neuartigen Bedrohungslage zu schützen. Niemand könne die Notwendigkeit bestreiten, persönliche Abstriche zu machen, langwierige Flughafenkontrollen über sich ergehen und den Staat ein Stück weiter in die eigenen vier Wände zu lassen. Grundrechtsparanoia ist in dieser Notlage unangebracht, und keine Sorge, die im Rekordtempo in Kraft gesetzten Terrorgesetze sind ja befristet! Bis die Bedrohung vorbei ist.
Dass dieses Ende der Bedrohung, die über die Jahre in Realität und politischer Rhetorik immer abstrakter wurde, nie kommen würde, schwante uns schon bei der Verlängerung des Terrorismusbekämpfungsgesetzes 2007. Nun hat sich die Regierung erneut auf die weitgehende „Verlängerung“ des Anti-Terror-Pakets geeinigt. Die Begründung ist so einfach wie perfide: Geschieht ein Terroranschlag, beweist das die Notwendigkeit der Terrorgesetze. Geschieht nichts, ist das dem Erfolg der Gesetze geschuldet. Dass mit der Antiterrordatei tausende Menschen ohne belastende Anhaltspunkte unter Generalverdacht gestellt werden und allein durch die verlängerten Wartezeiten an Flughäfen ein kaum zu beziffernder wirtschaftlicher Schaden entsteht, während kaum handfeste Ermittlungserfolge vorzuweisen sind, spielt dabei keine Rolle.
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Julia Reda - Bildung, Politik - 24. Juni 2011 - 3 Kommentare – http://jupis.de/kJZ
Die Jungen Piraten unterstützen die Petition zur Abberufung der FDP-Europaabgeordneten Silvana Koch-Mehrin aus dem Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments und fordern Frau Koch-Mehrin auf, ihr Mandat niederzulegen.
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Julia Reda - Politik, Termine, Vorratsdatenspeicherung, Überwachung - 17. Juni 2011 - 1 Kommentar – http://jupis.de/oDU
Am 21.06. demonstrieren die Jungen Piraten gemeinsam mit Piratenpartei, Humanistischer Union, AK Vorrat und FoeBuD unter dem Motto: „Außen hui, innen pfui – Terrorgesetze & Vorratsdatenspeicherung – IMK 2011″.

Anlässlich der Innenministerkonferenz am 21. und 22.06. in Frankfurt wenden wir uns gemeinsam gegen den anhaltenden Grundrechteabbau – Schluss mit Panikmache, Terrorgesetzen und Überwachungswahn!
Sei dabei:
Ort: Frankfurt am Main
Start: Kaisersack
Datum: 21.6.2011
Uhrzeit: 18 Uhr
Bündnisseite
Flyer
Hashtag: #imkffm
Julia Reda - Camp - 15. April 2011 - 13 Kommentare – http://jupis.de/gnd7c
Ab sofort könnt Ihr Euch für das JuPi-Camp vom 7. bis zum 14. August in Ortenberg-Lißberg im schönen Hessen anmelden! Die Kosten für die ganze Woche belaufen sich auf 80 Euro inkl. Verpflegung.
Thematisch steht das JuPi-Camp dieses Jahr im Zeichen der Sicherheit: Den Vorurteilen gegenüber Piraten, wir stünden für Chaos und Gesetzlosigkeit, zum Trotz präsentieren wir Euch auf dem Camp den JuPi-Sicherheitskongress.
In Workshops und Vorträgen wollen wir uns unter anderem mit erster Hilfe, der Wahrnehmung von Risiken und solch praktischen Dingen wie Überlebenskunst und Lockpicking auseinandersetzen. Weniger sicherheitsrelevantes Programm gibt es natürlich auch mit Baden, Geländespielen und vielem mehr.
Die Anmeldung läuft noch bis zum 31. Mai, aber die Ticketzahl ist begrenzt, also nichts wie los!
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Julia Reda - Politik, Pressemitteilungen, Überwachung, Zensur - 11. April 2011 - Kommentare deaktiviert – http://jupis.de/g0o
Die Jungen Piraten verurteilen den Versuch der Einführung von Netzsperren über einen neuen Glücksspielstaatsvertrag der Länder. Aus dem Vertragstext, der den Jungen Piraten vorliegt, geht hervor, dass die Länder selbst die Kompetenz zur Sperrung von Webseiten bekommen sollen und das Fernmeldegeheimnis eingeschränkt wird.
Zwei Jahre hat es gedauert, dass die Politik sich der Kritik an den gefährlichen und völlig ungeeigneten Netzsperren gegen Kinderpornographie gebeugt hat, nur, um sie über den Umweg der Glücksspiele sofort wieder einzuführen. „Der Vertragsentwurf zeigt, dass die Ministerpräsidenten nichts aus der Zensursula-Pleite gelernt haben – am allerwenigsten, die Bürger ernst zu nehmen. Anscheinend will man die Öffentlichkeit gezielt in die Irre führen und die Netzsperren heimlich verabschieden. Aber wir lassen uns nicht für dumm verkaufen“, kommentiert Julia Reda, Vorsitzende der Jungen Piraten, den nun öffentlich gewordenen Entwurf des Glücksspielstaatsvertrags.
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Julia Reda - Jugendschutz, Medien, Politik - 6. April 2011 - Kommentare deaktiviert – http://jupis.de/1da
Am 30.04.2011 findet im Essener Unperfekthaus das JMStV Camp statt. Die Jungen Piraten sind neben der Piratenpartei NRW, Jugendonline und anderen politischen Gruppen Sponsor der Veranstaltung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, einen neuen Entwurf für einen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag auszuarbeiten, der den Anforderungen des digitalen Zeitalters gerecht wird.

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Lukas Martini - Politik, Zensur - 6. April 2011 - 2 Kommentare – http://jupis.de/7hx

Wie am Dienstag, den 05. April 2011 in Berlin verkündet wurde, hat die schwarz-gelbe Bundesregierung beschlossen, die bereits verabschiedeten Netzsperren wieder aufzuheben. Mit den Netzsperren wurde versucht, den Zugang zu kinderpornographischen Inhalten zu sperren, ohne die Dateien tatsächlich aus dem Netz zu löschen. Das Gesetz war bisher durch einen rechtlich bedenklichen „Nichtanwendungserlass“ des Innenministers nicht aktiv zum Zuge gekommen.
Die Jungen Piraten arbeiten seit ihrer Gründung inhaltlich gegen dieses Gesetz, da es im Gegensatz zur direkten Löschung der Inhalte leicht zu umgehen ist. In dieser Zeit haben wir zusammen mit unzähligen anderen Organisationen auf die Unzulänglichkeiten der Netzsperren aufmerksam gemacht und begrüßen diesen nun erfolgten, einzig sinnvollen Schritt.
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