Am 23. Mai 2009 fin­det mit Unter­stüt­zung von vie­len loka­len und über­re­gio­na­len Ver­bän­den in Frank­furt am Main das „Fest für Grund­rechte“ statt. Die Kund­ge­bung beginnt um 13:00 Uhr mit einem Ein­zug auf dem Römer und endet um 19:00 Uhr. Sie wird beglei­tet von einem abwechs­lungs­rei­chen Büh­nen­pro­gramm mit poli­ti­schen Reden, Thea­ter und Musik.

Das „Fest für Grund­rechte“ the­ma­ti­siert den Stel­len­wert der Grund­rechte aus Arti­kel 1 bis 19 und geht auf die Lage der Grund­rechte aus ver­schie­de­nen Blick­win­keln des zivi­len Enga­ge­ments ein. Die Reden infor­mie­ren über Gefah­ren für die Rechte des Ein­zel­nen und über ihre Wirk­lich­keit im All­tag. Sie zei­gen Wege und Chan­cen des zivi­len Enga­ge­ments, demo­kra­ti­scher Par­ti­zi­pa­tion und Ein­fluss­nahme. Info­ti­sche der teil­neh­men­den Orga­ni­sa­tio­nen geben Gele­gen­heit, die eigene Arbeit und spe­zi­elle Pro­jekte in Bezug auf die Grund– und Men­schen­rechte vor­zu­stel­len und laden Besucher_innen zum Gespräch ein.

AK Vor­rat Rhein-Main wid­met sich Per­sön­lich­keits­rech­ten wie der Infor­ma­tio­nel­len Selbst­be­sti­mung und dem Recht auf Pri­vat­sphäre und fokus­siert hier­bei auf die Gefah­ren ver­dachts­un­ab­hän­gi­ger Über­wa­chungs­maß­nah­men und der Pro­to­kol­lie­rung von Verhaltensdaten.

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